Akademie BURG FÜRSTENECK - Bildungsstätte, Seminarhaus und Tagungshaus, berufliche und musisch-kulturelle Weiterbildung, Fortbildung, Bildungsurlaub, bildnerisches Gestalten, Musik und Tanz
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Fortbildung zur Musik im Mittelalter - Frühe Musik der Hohen Stände



Bitte beachten Sie auch die >> [Resonanzen der Musik des Mittelalters]
und die >>[Etappen für Alte Musik und Historischen Tanz]

[Fortbildung Druckversion]

Diese zweijährige Fortbildung hat mit einer festen Gruppe im Oktober 2008 begonnen.
Interessent/innen können sich aber jederzeit in die Interessentenliste eintragen lassen. Dann halten wir Sie auf dem Laufenden. Bei einer ausreichenden Zahl von Bewerbungen werden wir voraussichtlich ab 2011 eine neue Fortbildungsgruppe einrichten..

Fortbildung zur Musik des Mittelalters



Frühe Musik der Hohen Stände



Leitung: Marc Lewon und Uri Smilansky



Ausbildung für mittelalterliche Musik, Weiterbildung für Musiker auf Burg Fürsteneck - Mittelalter-Musik< p>


Die Ausgangslage

Das Mittelalter fasziniert. Burgen und Kathedralen beeindrucken. Mittelalterliche Spiele und Märkte sind beliebt. Über die Musik des Mittelalters jedoch herrschen häufig Unkenntnis oder teilweise falsche Vorstellungen.

Die in alten Handschriften überlieferte Musik jedenfalls hat wenig zu tun mit lärmendem Jahrmarktsrummel und volkstümlichen Tanzweisen. Es ist Musik von so hoher Subtilität und Raffinesse, dass sie sich dem Unkundigen mitunter nicht leicht erschließt: Es ist Musik, die für Klerus, Fürsten und Könige geschrieben wurde, Musik für höchste und gebildete Kreise.

Frühe Musik wird nur an einer Handvoll Instituten erforscht und gelehrt, die wiederum nur einem sehr kleinen Kreis von Experten zugänglich sind. Der weltweit einzige eigenständige musikpraktische Hochschulstudiengang für europäische Musik des Mittelalters wird an der „Schola Cantorum Basiliensis“, der Hochschule für Alte Musik in Basel, angeboten.

Die besondere Komplexität und Qualität der Musik des Mittelalters erschließt sich jedoch nur bei intensiver Auseinandersetzung auf hohem musikalischem und aktuellem wissenschaftlichem Niveau. Sonst laufen heutige Musiker/innen Gefahr, nur zu imitieren, was frühere Ensembles vorgegeben haben, anstatt eigene, fachlich und historisch fundierte Interpretationen zu entwickeln.

Die „Fortbildung zur Musik des Mittelalters“ auf BURG FÜRSTENECK will diese Informations- und Ausbildungslücke schließen und insbesondere praktizierenden Musikerinnen und Musikern sowie Musikstudierenden eine fundierte praktische und theoretische Einarbeitung in die Besonderheiten und Schönheiten Früher Musik ermöglichen. Semiprofessionelle Musiker/innen und besonders engagierte Laien können bei entsprechender Qualifikation zugelassen werden. Daneben soll Personen mit vorrangig musikwissenschaftlichem Interesse die Möglichkeit einer partiellen „passiven“ Teilnahme speziell an den musikgeschichtlich-theoretischen Unterrichtseinheiten angeboten werden.

Die inhaltliche Leitung der Fortbildung übernehmen mit Marc Lewon und Uri Smilansky zwei ausgewiesene Fachleute sowohl in der musikhistorischen Forschung wie in der zeitgemäßen Interpretation Früher Musik. Die Akademie BURG FÜRSTENECK bildet mit ihrer modernen Ausstattung in der historischen Burganlage aus dem 12./13. Jahrhundert und der zentralen geografischen Lage ein ideales Ambiente für diese Fortbildung.

 

Fortbildungsziel, Zielgruppe und organisatorischer Rahmen

A) Vollständige Teilnahme – musikpraktischer & musikwissenschaftlicher Zweig

Ziel der Fortbildung ist es, den Teilnehmenden die Welt mittelalterlicher Musik und Kultur zu erschließen und mit der Wiederentdeckung früher ästhetischer Konzepte den eigenen musikalischen Horizont (und den des zukünftigen Publikums) zu bereichern. Sie sollen in die Lage versetzt werden, Musik des Mittelalters in ihrem historischen Kontext zu verstehen und aus diesem Verständnis heraus zu interpretieren.

Daneben sollen die Grundlagen für eigene, weiterführende Forschungen zu den musikalisch-ästhetischen Konzepten der Epoche vermittelt werden.

Die Fortbildung richtet sich vor allem an Berufsmusiker/innen sowie Musikstudierende. Semiprofessionelle Musiker/innen und besonders engagierte Laien können auf Antrag zugelassen werden, wenn sie ein ausreichendes Niveau nachweisen. Für Musiker/innen und Musikpädagog/innen bietet die Fortbildung die Chance, sich berufsbegleitend ein (zusätzliches) musikalisches Fachgebiet auf hohem Niveau zu erschließen. Für Musikstudierende kann die Fortbildung eine sinnvolle fachliche Erweiterung und Spezialisierung im Rahmen des regulären Studiums darstellen.

Umfang und Organisation der Fortbildung

Die Fortbildung zur Musik des Mittelalters umfasst 12 je dreitägige Präsenzblöcke im Verlauf von etwa zwei Jahren. Eine Anmeldung ist nur für die gesamte Fortbildungsreihe möglich. Das Versäumen einzelner Abschnitte befreit nicht von der Zahlungsverpflichtung.

Der Unterricht findet in einer festen Gruppe in Form von Ensemble- und Einzelunterricht vor der Gruppe, mit Referaten für musikhistorisch-theoretische Fächer, sowie in Austausch-, Diskussions- und Reflexionsphasen statt. Zu den historisch-theoretischen Inhalten können zusätzlich vor allem musikwissenschaftlich interessierte Teilnehmende zugelassen werden.

Der musikpraktische Unterricht befasst sich in erster Linie mit Fragen der Interpretation. Detailliertere spiel- bzw. sangestechnische Fragestellungen können jedoch bei Bedarf außerhalb der Fortbildung mit fachlich qualifizierten Instrumentalisten bearbeitet werden. Bei der Suche nach geeigneten Instrumentallehrern für historische Instrumente sind die Seminarleiter ggf. behilflich.

B) Partielle Teilnahme – musikwissenschaftlicher Zweig

Für vorrangig musikwissenschaftlich Interessierte besteht die Möglichkeit, speziell nur die historisch-theoretischen Unterrichtseinheiten zu belegen. Diese liegen in der Regel am mittleren Tag der dreitägigen Präsenzblöcke. Eine ausreichende musikalische Vorbildung ist auch für diese Form der Teilnahme erforderlich. Auch bei dieser Form partiellen Teilnahme soll die gesamte Fortbildungsreihe gebucht werden, wobei sich die Fortbildungskosten jedoch entsprechend verringern. Eine Teilnahme lediglich an bestimmten Themen wird nur in Ausnahmefällen ermöglicht.

Fortbildungsinhalte

I. Gliederung der dreitägigen Kursblöcke

Die einzelnen Unterrichtstage haben jeweils unterschiedliche Schwerpunkte, auch wenn die thematischen Übergänge naturgemäß fließend und sinnvolle Abweichungen jederzeit möglich sind.

Erster und dritter Tag – Musikpraxis

A) Ensembleunterricht

  • Ensemblespiel – Umsetzung von Kompositionen in kleinen Besetzungen
  • Repertoire – schneller Überblick über vorhandene Kompositionen einer Stilepoche
  • Notation und Blattlesen (von historischer Notation) – Umgang mit Faksimiles der originalen Handschriften
  • Improvisation – Methoden stilgerechten Improvisierens (ein- und mehrstimmig)
  • Praktische Gehörbildung – in enger Verbindung mit der Improvisation, wobei der Fokus jedoch von stilistischen hin zu intervallischen Phänomenen verschoben wird.

B) Einzelunterricht vor der mit-lernenden Gruppe

  • Interpretation – stilistische Fragestellungen
  • Technik – Instrumentalspiel und Gesang, z.B. Erörterung von Fragen beim Umlernen von einem modernen auf ein historisches Instrument. (spezielle instrumentenspezifische Fragestellungen müssen ggf. extern bearbeitet werden.)
  • Solo-Repertoire – individuelle Erarbeitung von Stücken unterschiedlicher Epochen
  • Präsentation – Einzelarbeiten und Ergebnisse der häuslichen Arbeitsphasen

Zweiter Tag – Musikgeschichte und Musiktheorie

Die Musik des Mittelalters ist von den Hörgewohnheiten eines modern geschulten Ohres recht weit entfernt. Daher ist es auch für praktizierende Musiker unumgänglich, durch theoretische Beschäftigung mit den Quellen, Satztechniken und dem kulturellen Umfeld der Musik einen Zugang zu dieser alten und zugleich neuen Klanglichkeit zu finden.
An diesem „Theorie-Tag“ können primär musikwissenschaftlich interessierte Teilnehmende zur Kerngruppe der Fortbildung hinzukommen.

Überwiegend praxisbezogene Referate und Diskussionsvorträge

  • Musikgeschichte – zeitgeschichtliches Umfeld und kultureller Kontext
  • Aufführungspraxis und Instrumentenkunde – ein Blick auf historische Quellen und Abbildungen
  • Theoretische Gehörbildung – Schärfung des Ohres für spezifisch mittelalterliche Klangphänomene als Hilfe bei der praktischen Aufführung und beim Musikgenuss
  • Notationskunde – die tatsächliche Überlieferung des jeweils behandelten Repertoires in den Handschriften und das Lesen der originalen Notation
  • Satzlehre – Verständnis von Kontrapunkt und Melodiebildung der jeweiligen Stilepoche, Analyse der Kompositionen im Dienste der Aufführung (bei hinreichender Qualifikation und Einarbeitung können Teilnehmende dabei auch lernen, fehlende Stimmen stilsicher zu ergänzen oder eigene Fassungen zu komponieren.
  • ggf. Dozentenvorspiel – thematische Klangbeispiele Früher Musik

 

II. Thematische Schwerpunkte der einzelnen Kursblöcke

Um eine beispielhafte Einführung in die Vielzahl der unterschiedlichen Stile und in die übergroße Menge der überlieferten Musik im Rahmen des Kursprogramms zu ermöglichen, sind die einzelnen Kursblöcke schwerpunktmäßig immer einer Stilepoche innerhalb des Mittelalters gewidmet. So kann jeweils ein klar abgegrenztes Repertoire intensiv behandelt werden und es bleibt gewährleistet, dass die wichtigsten Stile und Quellen im Verlauf der Fortbildung gleichwertige Aufmerksamkeit erfahren.

1. Einheit: „...wie es war im Anfang“ (vom Ende der Antike bis zum 11. Jh.)

  • Einführung in das Kursprogramm, Überblick zur Musik des Mittelalters
  • Gregorianischer Choral/Neumen
  • Epenvortrag
  • Lateinisches Lied

2. Einheit: Ars Trobar (weltliche Einstimmigkeit im 12./13. Jh.)

  • Trobadors, Trouvères, Minnesänger

3. Einheit: Frühe Polyphonie (9. -12. Jh., Frankreich)

  • Musica enchiriadis
  • St. Martial Repertoire/Codex Calixtinus
  • Einfache Improvisationstechniken, frühes Organum

4. Einheit: Ars Antiqua I  (frühes 13. Jh., Frankreich)

  • Modalnotation
  • Clausulae, Conductus
  • Improvisation im fließenden, neuen Organum/Vatikanischer Organumtraktat

5. Einheit: Ars Antiqua II (spätes 13. Jh., Frankreich)

  • Motettenhandschriften
  • Franco von Köln, Petrus de Cruce

6. Einheit: Roman de Fauvel (frühes 14. Jh., Frankreich)

7. Einheit: Trecento (14. Jh., Italien)

  • Codex Rossi
  • Trecento-Notation
  • Francesco Landini, Jacopo da Bologna

8. Einheit: Ars Nova (14. Jh., Frankreich)

  • Guillaume de Machaut
  • Ars Nova-Notation

9. Einheit: Ars Subtilior (um 1400, Italien und Frankreich)

  • Codex Chantilly, Codex Modena, Codex Zypern
  • Kirchenschisma

10. Einheit: Burgundische Chanson (15. Jh.)

  • Binchois, Dufay bis Busnoys

11. Einheit: Diminuition, Improvisation, Intavolierung (Instrumentalmusik, 15. Jh.)

  • Codex Faenza, Buxheimer Orgelbuch, Lochamer Liederbuch
  • Fauxbourdon-Improvisation
  • Domenico da Piacenza: Tanzmusik, Basse danse-Improvisationen

12. Einheit: Sangspruchdichter, Meistersänger (15. Jh. deutschsprachig)

  • Der „deutsche Sonderweg“
  • Wolkenstein, Beheim und Co.
  • frühe, deutsche Liederbücher

Dieses thematische Lehrprogramm ist jedoch weder starr noch verbindlich. Die Dozenten behalten sich vor, den Lehrplan entsprechend dem Kursverlauf sinnvoll zu ändern oder anzupassen.

Individuelle Lernphasen

Die Fortbildung zur Musik des Mittelalters erfordert den persönlichen Einsatz aller Teilnehmenden. Die Bereitschaft und Fähigkeit zu intensiver Weiterarbeit und – bei musikpraktischer Teilnahme – zum regelmäßigen Üben zwischen den einzelnen Unterrichtsblöcken ist Voraussetzung für eine erfolgreiche Teilnahme.

Für die Vor- und Nachbereitung in den Zeiträumen zwischen den Präsenzblöcken werden zur individuellen und eigenständigen Vertiefung kleine Aufgaben gestellt. Die Ergebnisse dieser „Hausaufgaben“ werden im jeweils nächsten Unterrichtsblock vorgestellt und besprochen.

Fortbildungsbegleitende Berichte

Über den gesamten Fortbildungsverlauf soll zur eigenen Nachvollziehbarkeit ein persönliches Berichtsheft geführt werden.

Darüber hinaus wird ein schriftlicher Bericht über die inhaltliche Auseinandersetzung mit einem Musikstück erwartet. Mögliche Aspekte: Quellenlage, musikhistorische Einordnung, musikalische Analyse, Transkription, vorliegende Einspielungen, persönlicher Bezug.

Ein weiterer schriftlicher Bericht ist über ein Konzert oder eine CD-Produktion mit mittelalterlicher Musik als Form der Auseinandersetzung mit der Umsetzung der Musik durch andere Interpreten zu erstellen.

Leitung

Die inhaltliche Leitung der Fortbildung liegt bei >> Marc Lewon und >> Uri Smilansky.

Je nach Bedarf und Möglichkeit können ggf. andere Fachleute hinzugezogen werden.

Abschluss

Über die erfolgreiche Teilnahme an der Fortbildung zur Musik des Mittelalters stellt BURG FÜRSTENECK ein aussagekräftiges Teilnahme-Zertifikat aus.
Bei Bedarf muss eine Anerkennung als externe Studienleistung im Sinne des Bologna-Prozesses von der jeweiligen Hochschule genehmigt werden.

Musik-Beispiele

Fünf Beispiele aus unterschiedlichen Epochen und Stilrichtungen des Mittelalters finden Sie [hier]. Diese Beispiele sollen einen Eindruck von der Thematik der "Fortbildung zur Musik des Mittelalters auf BURG FÜRSTENECK" vermitteln.

Kosten

Die Gebühr für die vollständige Teilnahme beträgt bei der zur Zeit laufenden Fortbildung einschließlich Unterkunft und Verpflegung pro Kursblock 220 Euro, das sind für die ganze Fortbildung also 2640 Euro. Davon sind 600 Euro als nicht rückzahlbare Anmeldegebühr zu entrichten, so dass dann je Kursblock noch 170 Euro überwiesen werden müssen.

Die Teilnahmegebühr nur für die Theorietage beträgt 75 Euro incl. Mittagessen, Kaffee und Abendessen. Verpflichtende Anmeldungen zu der ganzen Theorie-Reihe werden wir bevorzugt berücksichtigen.

Für diese Fortbildungsreihe gelten weitere Sonderkonditionen, die wir Interessenten auf Anfrage zur Verfügung stellen. Die genauen Kosten bei einer neuen Ausbildungsgruppe können erst später kalkuliert werden.

Anmeldung und Interessenten-Liste

Im Augenblick läuft das Anmelde- und Auswahlverfahren für die erste Fortbildungsgruppe. Einige Plätze im praktischen und theoretischen haben wir schon vergeben. Die Fortbildung beginnt im Herbst 2008.

Die genauen (auch finaziellen) Konditionen schicken wir Ihnen bei Interesse an der Fortbildung zur Musik des Mittelalters gerne zu.

Sie können sich aber auch (zunächst unverbindlich) in die Interessenten-Liste eintragen lassen. Wir halten Sie dann auf dem Laufenden und laden Sie ggf. zur Teilnahme in diesem oder einem zukünftigen Durchgang ein.

>> Email

Oder schreiben Sie mit ein paar Hinweisen zu Ihrem musikalischen Hintergrund an Karsten Evers.
Unsere Post-Anschrift finden Sie unter dem Menüpunkt [Kontakt].

Diese Informationen können Sie bei Bedarf als ausdruckbaren PDF-Flyer herunter laden [hier]  oder gedruckt per Post anfordern [Email]

Termine im Jahr 2010

11. – 13.01.2010
01. – 03.03.2010
14. – 16.06.2010
01. – 03.09.2010
01. – 03.11.2010

Alle Fortbildungsblöcke dieser ersten Forbildungsreihe sind unter der Woche von Montag bis Mittwoch, bzw. von Mittwoch bis Freitag geplant.

Seminar-Reihe zur überlieferten Frühen Musik des Abendlandes, berufsbegleitende Fortbildung auf Burg Fürsteneck - Alte Musik - Musik im Mittelalter 

Bitte beachten Sie auch die >>[Etappen für Alte Musik und Historischen Tanz]
2010 mit dem Thema:

"À la Française!" - Reichtum und Vielfalt der frühen Musik- und Tanzkultur in Frankreich - Alte Musik und Historischer Tanz in Frankreich von Mittelalter bis Rokoko

und die >>[Resonanzen der Musik des Mittelalters]
2010 mit dem Thema:

"Musik am Hofe der Könige von Jerusalem" - der Zypern-Codex

Besucher Mittelaltermusik Fortbildung


Fortbildungsreihe:
Anerkennungsfähig für Additive Tanzleiterausbildung "Internationale Folklore"
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Anerkennungsfähig für Additive Tanzleiterausbildung "Internationale Folklore" A
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Anerkennungsfähig für Additive Tanzleiterausbildung "Internationale Folklore" B1
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Anerkennungsfähig für Additive Tanzleiterausbildung "Internationale Folklore" B2
Fortbildungsreihe:
Additive Tanzleiterausbildung "Internationale Folklore" C
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Anerkennungsfähig für Berufliche Kompetenz & Personale Entwicklung A
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Anerkennungsfähig für Systemische Weiterbildung - "Auf den Punkt gebracht" Z
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Anerkennungsfähig für Konfliktkompetenz

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