Etappen für Alte Musik auf BURG FÜRSTENECK mit dem Ensemble Oni Wytars – Europäische Musik in der Fremde, Fremde Musik in Europa - Worshops von Mittelalter bis Barock für Ensemble, Gesang, Trommel, Streicher, Schalmei, Pommer, Krummhorn, Dudelsack, Portativ / Organetto und alle Instrumente.

Alte Musik, Frühe Musik, Historischer Tanz, Renaissace-Tänze

BURG FÜRSTENECK

16. Etappe für Alte Musik
auf BURG FÜRSTENECK

In Zusammenarbeit mit dem Ensemble  "Oni Wytars"

4. bis 6. März 2016

„Alte Musik und Neue Horizonte“

Europäische Musik in der Fremde – Fremde Musik in Europa

Im Zuge der leider nur selten friedlichen Begegnungen von Ost und West kam es bereits zu Beginn des Mittelalters zu regem Austausch zwischen den Kulturen. Man studierte sich gegenseitig und übernahm das Eine oder Andere von seinem Gegenüber. So kam es, dass nicht nur zahlreiche bis dato im Westen unbekannte bzw. vergessene Musikinstrumente (Wieder-)Einzug in die europäische Musik hielten, sondern auch verschiedene Formen der Musik und der Poesie, die im Orient schon damals in höchster Blüte standen. Nach der Entdeckung Amerikas florierte der Austausch auch nach Westen. Mit den Eroberern und Missionaren kamen europäische Musiker in die fernen Länder und brachten ihre Instrumente und ihre musikalische Tradition mit. Sie interessierten sich aber auch für die Musik der indigenen Völker und versuchten teilweise, sie in ihr eigenes musikalisches Schaffen zu integrieren.

So wurde z.B. der polnische Musiker Wojciech Bobowski Komponist am Hof des Sultans Murad IV oder der Jesuit Matteo Ricci schrieb chinesische Lieder mit Cembalo- bzw. Harmonium-Begleitung. Nicht zu vergessen sind das mehrstimmige Repertoire und die farbenfrohen Musikgattungen, die ab Ende der Renaissance in Südamerika aus der Vermischung europäischer Tradition und einheimischer Musik entstanden und bis heute überlebt haben.

Musik als verbindendes Element zwischen den Völkern der Erde? Musik als Exportschlager? Oder eher als Importgut? Die Musiker/innen vom Ensemble Oni Wytars laden mit dieser neuen Ausgabe der Etappe für Alte Musik zur Erforschung und Entdeckung dieses frühen, spannenden Kulturaustausches ein – auf den Spuren der Mauren, der Conquistadores und der Geistlichen, die in der Zeit zwischen dem Mittelalter und dem Barock die Grundsteine unserer heutigen Musikkultur gelegt haben.

Marco Ambrosini

BURG FÜRSTENECK
Am Schlossgarten 3
36132 Eiterfeld
Telefon: 06672 / 9202-0
Telefax: 06672 / 9202-30
E-mail: bildung@burg-fuersteneck.de
Internet: www.burg-fuersteneck.de

 

Alte Musik drucken Druckversion

Weltkarte - Exportschlager und Alte Musik

Bitte beachten Sie auch unsere weiteren Kurse und Seminare
im Bereich "Alte Musik"

Hinweis:
BURG FÜRSTENECK veranstaltet eine zweijährige berufsbegleitende
Fortbildung zur Musik des Mittelalters .
Bei Interesse lassen Sie sich bitte - zunächst unverbindlich - in unsere Interessenten-Datei eintragen.
Weitere Informationen unter >> Fortbildungsreihen

Und das sind unsere Workshops:


Matteo Ricci – Ein italienischer Komponist im Reich der Mitte
Canzone del manicordio di Europa voltate in lettera cinese (1608, Li Zhizao)

Kurs Alte Musik im Reich der Mitte Im Umbruch vom Mittelalter zur Neuzeit wussten Europäer und Chinesen noch kaum etwas voneinander. In Europa gab es nur wenige authentische Berichte über China. Der von Marco Polo erschien zu märchenhaft, um tatsächlich für wahr gehalten zu werden. In China hingegen hatte er tiefe Spuren hinterlassen. Als viele Jahre später der Jesuit Matteo Ricci (1552-1610) China zur Zeit der Ming-Dynastie besuchte, wurde er quasi als sein direkter Nachfolger gefeiert und freundlich angenommen, als Botschafter der Europäer anerkannt und schließlich am kaiserlichen Hof empfangen. Er verfasste und veröffentlichte dort wichtige mathematische, astronomische, geographische, religiöse, philosophische Werke und fand nebenbei auch noch die Zeit, Lieder in chinesischer Sprache mit Begleitung auf Tasteninstrumenten zu komponieren: Canzone del manicordio di Europa voltate in lettera cinese (1608, Li Zhizao). Wir verwenden im Kurs John Thompson's Ausgabe dieser Lieder.

Matteo Ricci, Workshop I – Instrumental-Ensemble
Leitung: Marco Ambrosini

Dieser Spielkurs wendet sich an intonations- und rhythmussichere Musiker, die Spaß und Interesse an historischer Musik und alten Instrumenten haben. Die Kursarbeit wird sich darauf konzentrieren, aufführungspraktische Fragen zu lösen und Arrangements für das Ensemble zu erarbeiten sowie eigene mehrstimmige Sätze dazu auszuprobieren. Das Ziel ist eine gemeinsame Aufführung zusammen mit dem Gesangskurs von Jule Bauer.

Voraussetzungen: Die Teilnehmenden müssen in der Lage sein, ihre gut spielbaren Instrumente selbst einzurichten und über sichere Notenkenntnisse verfügen. Notenmaterial wird den Kursteilnehmern rechtzeitig zugeschickt. Stimmtonhöhe a=440 Hz.

Matteo Ricci, Workshop II – Gesang
Leitung: Jule Bauer

Dieser Kurs befasst sich mit der Interpretation der Lieder Matteo Riccis. Wir beschäftigen uns mit den Texten, ihrem Ausdruck und ihrer Aussprache. Ein Ziel des Kurses ist es, gemeinsam mit dem Ensemblekurs von Marco Ambrosini diese außergewöhnliche, italienisch-chinesische Musik erlebbar zu machen. Durch Stimmbildung, Atemtechnik und Körperbewusstsein beim Singen lernen wir unser Instrument – die Stimme – besser kennen und bringen es zum Klingen.

Marco Ambrosini, Eifa/Hatzfeld, studierte Violine und Viola, Musiktheorie, Musikgeschichte und Komposition in Ancona und Pesaro. 1982 begründete er mit Peter Rabanser das Ensemble "Oni Wytars", 1991 mit Katharina Dustmann das "Katharco Consort". Solist und Komponist weltweit mit internationalen Ensembles für Alte und Neue Musik. Zahlreiche CD, Radio und Fernsehaufnahmen. Mitinhaber des Studios "Katharco."
www.ambrosini.de

Jule Bauer, Aschaffenburg, Gesangsausbildung mit Schwerpunkt "Alte Musik". Studium der Nyckelharpa in Forlimpopoli (Italien) und Musikwissenschaft in Frankfurt. Musikerin für Alte Musik, Folk- und Weltmusik (u.a. Triskilian, Helut, Oni Wytars). Lehrtätigkeit für Gesang und Nyckelharpa.
www.sonnenklang.de


Der Okzident im Orient – Ufki, Cantemir & Co.
Ein Kurs für Sänger/innen und Instrumentalisten
Leitung: Peter Rabanser

Alte Musik - early music in Orient and OccidentIm Osmanischen Reich war es, schon allein wegen seiner unglaublichen Ausdehnung, unvermeidbar aber auch äußerst beliebt, sich "fremden" künstlerischen Einflüssen auszusetzen und aus diesen Neues entstehen zu lassen. Die Ehefrauen der Herrscher, die Beamten bei Hof, die Händler und Kaufleute und natürlich auch die Musiker, sie alle kamen aus den entferntesten Ecken des Imperiums. Zwei Musiker mit europäischen Wurzeln sollen unser Thema sein:

Ali Beg Ufqi (ca. 1600-1676) war ein türkischer Komponist polnischer Herkunft. Als Wojciech Bobowski studierte er in Europa Musik, bevor er in türkische Gefangenschaft geriet und zum Islam konvertierte. Er lebte dann als Dolmetscher, Übersetzer und Komponist am Hof des Sultans Murad IV. Von ihm stammt die früheste bekannte Sammlung türkischer Musik in europäischer Notierung. Dimitrie Cantemir (1673-1723) war ein russischer Historiker, Musiktheoretiker, Geograph und Universalwissenschaftler. Er ging um 1700 ins Exil nach Konstantinopel und arbeitete dort fortan als Komponist und als Theoretiker Osmanischer Musik. Wir werden uns mit einigen Werken dieser beiden Musiker beschäftigen und hin und wieder musikalische Abstecher in die türkische Musik der heutigen Zeit machen, um festzustellen, dass im Orient die Zeit und die Musik stets "zeitlos" waren.

Der Kurs richtet sich an Sänger und Instrumentalisten. Wie immer sind im Kurs die verschiedensten alten und traditionellen Instrumente aus aller Welt willkommen, Stimmtonhöhe ist a=440 Hz. Für Sänger und Instrumentalisten gilt: Notenkenntnisse sowie Sicherheit auf dem Instrument. Notenmaterial wird den Teilnehmern rechtzeitig zugesandt.

Peter Rabanser, Forli (Italien), studierte Gitarre, spielt vor allem osteuropäische und arabische Zupf- und Rohrblattinstrumente u.a. bei "Unicorn", "Ensemble Oni Wytars", "Katharco Consort" und "Yalla Babo Express Orchestra". Mit letzteren Träger des "RUTH" – Weltmusikpreises 2004.
www.oniwytars.de


„Im Laufe der Sonne“ – Musik und Symbolik der Orgel im Wandel der Zeit
Portativorgel- / Organetto-Kurs für Einsteiger, Umsteiger und Fortgeschrittene
Leitung: Catalina Vicens und Stefan Keppler

Workshop Alte Musik auf dem Portativ, OrganettoDie Orgel hat in der westlichen Kultur eine lange Tradition: auch schon in vorchristlicher Zeit galt sie als Symbol gehobener sozialer Stellung. Ohne die Errungenschaften der Bewohner des Nahen und mittleren Ostens, wäre die “Neuerfindung” der Orgel hier in Europa jedoch nicht denkbar. Bis zum 15. Jahrhundert diente der europäische Mittelmeerraum als Pforte für Waren und Wissen und damit auch für die Einflüsse der Musik und des Instrumentariums, die aus dem arabischen Raum zu uns kamen. Und jene Länder kannten die Orgel in ihrer damaligen Form bereits seit dem 9. Jahrhundert.

Nachdem die Orgel im Mittelalter zu einem Symbol des Christentums aufstieg, wurde sie in verschiedenen Formen und Größen, unter anderem auch als transportable kleine Portativorgel gebaut. Wir können uns heute gut vorstellen, wie die Eroberer während der Missionierung Amerikas die kleineren Orgeln in die Neue Welt brachten, um die Eingeborenen zu beeindrucken.

In diesem Kurs werden wir mit dem Portativ oder Organetto die lange Geschichte der Orgeln verfolgen. Wir werden sowohl Musik des Mittelalters erkunden, die durch östliche Einflüsse geprägt war, als auch europäische Musik spielen, die im 16. Jahrhundert nach Amerika gebracht wurde. Ein interessanter musikalischer Einblick erwartet uns, dazu Wissen über grundsätzliche Elemente des Organettospiels. Wir werden mit Notenmaterial unterschiedlichen Schwierigkeitsgrades arbeiten, so dass für jeden etwas dabei sein dürfte.

Noten werden vor dem Kurs per eMail verschickt. Leihinstrumente stehen in begrenzter Zahl nach Voranmeldung zur Verfügung (Leihgebühr 40,- Euro, bitte im Kurs direkt an die Referenten). Eigene Instrumente müssen in spielfähigem Zustand sein. Stimmtonhöhe a=440 Hz. Bitte bei der Anmeldung den Tonumfang angeben!

Catalina Vicens, Basel, geboren in Santiago de Chile; Cembalostudium in Philadelphia, Freiburg und Basel. Studium Mittelalterliche Tasteninstrumente und Masterdiplom an der Schola Cantorum Basiliensis. Studium für Zeitgenössische Musik in Basel. Auftritte als Solistin und mit verschiedenen Ensembles in den USA, Südamerika und Europa, CD- und Radio-Aufnahmen. Sie gibt Meisterkurse in zahlreichen Ländern. Zur Zeit ist sie Doktorandin an der Universität Leiden (NL) unter Frans de Ruiters.
www.catalinavicens.com

Stefan Keppler, Kötz, Selbständiger Musiker, Dozent und Orgelbauer mit Spezialisierung auf Rekonstruktion und Bau gotischer Pfeifenorgeln. Klassische Flötenausbildung am Konservatorium in Augsburg; Fortbildungen auf Rohrblattinstrumenten und zur Musik des Mittelalters. 1999 Gründung des Mittelalterensembles „Wolkenstayn“. Gastmusiker u.a. bei „MiniMusik München“, „Schandmaul“.
www.wolkenstayn.de


Los Indios – Renaissance Bläsermusik in der neuen Welt
Leitung: Ian Harrison

Lehrgang Alte Musik in Amerika, Pater mit indianischen MusikernEin Kurs für Spieler/innen von Schalmeien, Pommern, Dulzianen, Zinken, Posaunen, Dudelsäcken, Krummhörnern und anderen 'lauten' Blasinstrumenten der Renaissance. Spieler/innen von anderen Instrumenten, auch 'modernen', dürfen gerne anfragen. Eine begrenzte Zahl von Leih-Renaissance-Instrumenten ist vorhanden.

Die blutige Geschichte der Conquistadores hatte auch eine friedliche Seite. Spanische und portugiesische Siedler brachten ihre Musik im Gepäck nach Zentral- und Südamerika. Sie spielten sie selber und unterrichteten die musikalisch begabten Ureinwohner auf den mitgebrachten Instrumenten. Viele 'Indios' fanden Arbeit bei den professionellen Bläserkapellen an den neuen Höfen und Häusern der Conquistadores und vor allem an Kathedralen und großen Kirchen. Ein Erlass von 1618 verkündete sogar, dass in nativen Dörfern mit mehr als 100 Einwohner drei Musiker/innen von der Steuer befreit sein sollten. So mischte sich die Renaissancemusik Europas mit der Musik der nativen Amerikaner zu unglaublichen reichen Klangformen aus denen sich bekanntermaßen die Latinomusik, Salsa, Samba, Son, ... entwickelten. 

Wir lernen Stücke von zentral- und südamerikanischen Komponisten der Renaissance wie Juan de Padilla, Santiago de Murcia und Sebastian de Aguirre kennen. Seien Sie vor allem auf eine rhythmische Entdeckungsreise gefasst! Da nicht alles, was wir spielen, bordunfähig sein wird, sind Dudelsackspieler gebeten, zusätzlich ein Alternativinstrument mitzubringen.

Ian Harrison, Freiburg, ist einer der führenden Zink-, Schalmei- und Dudelsackspieler Europas, und ein Spezialist für historische Improvisation. Er ist Dozent für Schalmei und Bläsermusik des Mittelalters und der Renaissance an der Schola Cantorum Basiliensis, Leiter des Ensembles Les haulz et les bas und gastiert regelmäßig mit Oni Wytars.
www.ian-harrison.de


Spanien – zwischen frühen arabischen und späteren südamerikanischen Einflüssen
Kurs für Blockflöte – Solo- und Ensembleliteratur
Leitung: Meike Herzig

Meike Herzig, Blockflöte und Alte Musik in Spanien In der spanischen Musik findet man viele Beispiele dafür, wie die geographische Lage und Geschichte eines Landes seine Kultur beeinflusst. Ein besonders intensiver Austausch begann mit der Entdeckung Amerikas. Es gab eine gegenseitige Befruchtung von einheimischer und europäischer Musik in Lateinamerika. Einige Beispiele werden die unterschiedlichen Einflüsse hörbar machen, z.B. Kompositionen von Gaspar Fernandez und Juan de Araujo oder die Cantigas de Santa Maria, eine Sammlung galizischer Marienlieder mit unverkennbaren arabischen Elementen.

Kursinhalt ist neben der Entdeckung neuer Stücke und dem Ensemblespiel auch die Technik des Blockflötenspiels mit einem Schwerpunkt auf Tonqualität und Artikulation, also mit allem, was mit der Luft passiert, bevor sie in die Flöte kommt. Es ist dabei auch Platz für kurze individuelle Unterrichtseinheiten zu speziellen Fragen oder Problemen; Stücke dafür können gern mitgebracht werden. Etwas Notenmaterial für den Kurs wird vorher per eMail verschickt.

Der Kurs richtet sich an Blockflötist/innen, die leichte Stücke bis zwei Vorzeichen, möglichst mit c- und f-Instrumenten, vom Blatt spielen können. Bitte geben Sie bei der Anmeldung an, welche Instrumente der Blockflötenfamilie Sie spielen und mitbringen werden.

Meike Herzig, Köln, studierte Alte und Neue Musik und Blockflöte in Köln und Amsterdam, arbeitet als Musikpädagogin und Konzertmusikerin, u.a. "Bois de Cologne", "Trio Delight", "sYn.de"
www.meikeherzig.de



Die Rahmentrommel, eine Weltenscheibe
Leitung: Katharina Dustmann

Rahmentrommel in der Alten Musik, Katharina Dustmann In diesem Kurs werden wir die Grundschlag-Techniken auf der Rahmentrommel vertiefen und Techniken aus der indischen Tradition, wie z.B. die Split-Hand-Technik neu entdecken. Im besonderen Focus steht das Spielen der lapstile position (im Sitzen), so wie das Modulieren verschiedener Schläge und natürlich das Spielen einiger schöner Rhythmen. Mit Hilfe einer Silben-Sprache und verschiedenen Übungen können Rhythmen leicht verstanden, aufgeschrieben und komplexe Strukturen, wie z.B. ungerade Rhythmen, spielerisch umgesetzt werden.  
Der Kurs richtet sich an Anfänger/innen und Menschen mit einigen Vorkenntnissen aber auch an Perkussionisten und an Musiker, welche diese Techniken und/oder Rhythmen auf ein anderes Instrument übertragen wollen. Einige Trommeln können als Leihinstrument zur Verfügung gestellt werden.

Katharina Dustmann, Lohmar, spezialisierte sich nach einer Ausbildung an historischen Holzblasinstrumenten auf orientalische und mittelmeerländische Perkussion, Studiotechnik und Aufnahmeleitung. Seit 1988 weltweite Konzerttätigkeit als Solistin oder in festen Ensembles u. a. bei  "Ensemble Oni Wytars", "Syn.de", "Katharco Consort", CD-, Rundfunk- und Fernsehaufnahmen. Mitbegründerin von "Studio Katharco", Komponistin und Aufnahmeleiterin.
www.dustmann.de.vu


Das Ensemble Oni Wytars auf YouTube: u. a. ONI WYTARS - A. Vivaldi: Sonata La Follia

Die 16. Etappe für Alte Musik auf BURG FÜRSTENECK
beginnt am Freitag, den 4. März 2016, mit dem Abendessen um 18:30 Uhr
und endet am Sonntag, den 6. März 2016, gegen 13 Uhr nach dem Mittagessen.

Die Workshops gehen jeweils über den gesamten Zeitraum. Mit der Anmeldung müssen Sie sich daher bitte für einen Kurs entscheiden. Die Angabe eines alternativen Workshops – wenn denn einer für Sie in Frage kommt – ermöglicht es, Ihnen auch dann einen Platz zu reservieren, wenn Ihre erste Wahl belegt ist oder aus irgendeinem Grund ausfallen muss.

KURSGEBÜHR: 250 - 300 € (nach Selbsteinschätzung, inkl. Ü/VP), ermäßigt 150 €
Diese Gebühr beinhaltet die Kosten für den Kurs, für die Unterkunft und die gute, auf Wunsch auch vegetarische Verpflegung.
Ermäßigter Preis = Gebührennachlass für junge Menschen und Geringverdienende.
Der ermäßigte Preis kann gewährt werden für Jugendliche und junge Erwachsene bis 26 Jahre, sofern sie Schüler/innen, Student/innen oder Auszubildende sind. Der ermäßigte Preis gilt seit 2014 ebenfalls für Menschen, die gesetzliche Sozialleistungen beziehen (wie bspw. ALG II oder Grundsicherung nach SGB XII) oder nur über ein vergleichbares geringes Einkommen verfügen. Eventuelle Materialkosten bleiben davon unberührt. Bitte bei der Anmeldung angeben und Nachweis beifügen. Rückwirkend kann keine Ermäßigung gewährt werden.

Hier: ANMELDUNG online oder per Brief, Email oder Fax (siehe Kontakt )

Diese Informationen gibt es auch als Flyer "Alte Musik" in einer PDF-Datei Alte Musik und historischer Tanz drucken zum selber Ausdrucken oder per Post bestellen.
Sie können uns unterstützen, indem Sie die Information weiter verteilen.

Alle Seminare auf BURG FÜRSTENECK im Bereich Musik und Tanz historischer Tanz, Renaissancetanz drucken als PDF zum Ausdrucken.

zur Homepage des Ensembles Oni Wytars mit weiteren Informationen zur Gruppe und zu den Dozenten

Bitte beachten Sie unsere weiteren Seminare und Kurse im Bereich "Alte Musik"

Workshops im Bereich "Musik und Tanz" auf BURG FÜRSTENECK

Jahresprogramm per Post anfordern

Zu allen anderen Kursen auf BURG FÜRSTENECK

Bitte beachten Sie die
Fortbildung zur Musik des Mittelalters – Frühe Musik der Hohen Stände,
(Interessent/innen sollten sich jetzt unbedingt für einen zweiten Durchgang dieser Fortbildung vormerken lassen),

und die Tanzleiterausbildung , die wir in Kooperation mit der Landesarbeitsgemeinschaft Tanz Hessen anbieten.