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Und das sind unsere Werkstätten:
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Tänze aus Arenas Tanzbuch - Bassedanse und Branle
Tanzworkshop
mit französischen Tänzen des 15./16. Jahrhunderts
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Jadwiga Nowaczek
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Wenn der französische Domherr Arbeau 1588 schreibt, die aus seiner Sicht schon längst veraltete Bassedanse würde bald wieder in Gebrauch kommen, hatte er nicht so Unrecht, denn wir beschäftigen uns noch im 21. Jahrhundert mit ihr. Sein Wissen über diesen Tanz bezog er aus einem Büchlein, das ein witzig-launischer Student der Rechte ca. 1520 in Avignon verfasst hatte: Antonius de Arena.
Zur Zeit Arenas war die Bassedanse schon in ihrer Spätphase, wurde aber laut Arena noch „fröhlich“ getanzt. In diesem Kurs wollen wir französische Bassedanses aus ihrer Blütezeit (ca. 1470) erarbeiten, uns mit den theoretischen Gegebenheiten der Mesure-Lehre auseinandersetzen und dieses der sog. „kommunen“ Form bei Arena entgegenhalten. Davon ausgehend richtet sich der Blick auf Arbeau, dessen Bassedanse-Text nur mit der Kenntnis Arenas befriedigend zu interpretieren ist.
Die französische Bassedanse ist der höfische Tanz par excellence: Äußerst sparsam, subtil und verfeinert in den Bewegungen strahlt dieser Tanz eine Exclusivität aus, wie sie nur den höchsten Schichten der Gesellschaft vorbehalten blieb.
Die genaue Ausführung ist - wie so häufig im 15. Jahrhundert - spekulativ. Immerhin sind die Schritte so weit beschrieben, dass wir sie nachtanzen können. Weitere Information liefern bildliche Tanzdarstellungen, in denen man oft mehrere Paare prozessionsartig hintereinander tanzen sieht. Die zeitgenössischen, viel ausführlicheren italienischen Texte sind trotz der länderspezifischen Unterschiede eine wichtige Ergänzung.
In Arenas Tanzbuch finden sich auch die ersten choreographischen Angaben zum Branle (Branlus simplus und Branlus duplus), was zu einer Gegenüberstellung mit dem Branles bei Arbeau einlädt. Viele tanzhistorisch interessante Details, von denen das Tanzbuch Arenas nur so strotzt, sollen in den Kurs mit einfließen. Dass diese wichtige Quelle bei uns nicht so bekannt ist, mag an der sog. „makaronischen“ Sprache liegen, in der Arena schreibt. Eine deutsche Übersetzung der wichtigsten Passagen von Jadwiga Nowaczek wird den Kursteilnehmern vorliegen.
Jadwiga Nowaczek, Erding, klassische Tanzausbildung, Studium der Schulmusik, Rhythmik und Musikwissenschaft. Seit 1980 Rekonstruktion von historischen Tänzen nach den Primärquellen. Solistin und Leiterin mehrerer Tanzgruppen, Choreographin, Kursleiterin und Lehrbeauftragte, Vorsitzende des Arbeitskreises für Tanzgeschichte des DBT (1998-2002). |
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„Phalèse, Gervaise, Attaignant & Co."
Die franco-flaemischen Komponisten und Herausgeber des 16. Jahrhunderts
Renaissance-Ensemble
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Marco Ambrosini
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Die Verbreitung und zunehmende Kommerzialisierung der Instrumentalmusik in der Renaissance hat uns eine relativ reiche Auswahl dieses frühen Repertoires beschert. In diesem Jahr werden wir in diesem Ensemble-Kurs die rhythmusbetonten, mehrstimmigen Werke dreier damals schon berühmter Persönlichkeiten unter die Lupe nehmen.
Pierre Attaignant veröffentlichte viele Werke franzosischer Komponisten - unter anderem publizierte er einige „Tanzbücher“. Um 1527/1528 erfand er eine Variante des Notendrucks, die das Drucken in einem Arbeitsgang erlaubte. Jedes Notenzeichen, jede Notentype (siehe auch Type) war mit einem kleinen Segment der Notenlinien umgeben, sodass man das gesamte Notenbild mosaikartig zusammensetzen konnte. Er war mit seiner Variante des Notendrucks ein Pionier und Vorbild für viele Notendrucke des 16. und 17. Jahrhunderts.
Pierre Phalèse war ein flämischer Musikverleger und Kupferstecher. Der Sohn eines Brauers gründete 1541 in Löwen eine Universitätsbuchhandlung. 1552 erhielt er das Privileg Noten zu drucken, dies war die Geburtsstunde des Musikverlags.
Claude Gervaise war ein französischer Gambist, Komponist und auch Musikverleger. Neben einigen vierstimmigen Chansons schuf er vor allem etliche mehrstimmige Tanzstücke im volkstümlichen Stil, die zu seiner Zeit in Paris in der vornehmen Gesellschaft äußerst populär waren. Ferner bearbeitete er die Danseries von Pierre Attaignant und erweiterte die Tänze mit eigenen Stücken; dabei bevorzugte er Pavane und Gaillarde.
Dieser Spielkurs wendet sich an intonations- und rhythmussichere Musiker mit Spaß und Interesse an historischer Musik und alten Instrumenten, die über sichere Notenkenntnisse verfügen und in der Lage sein müssen, ihre gut spielbaren Instrumente selbst einzurichten. Die Kursarbeit wird sich darauf konzentrieren, aufführungspraktische Fragen zu lösen, Arrangements für das Ensemble zu erarbeiten und die musikalische und theoretische Arbeit mit Vorbereitung eines kursinternen Werkstatteinblicks in Zusammenarbeit mit dem parallelen Tanzworkshop von Jadwiga Nowaczek zu vervollständigen. Notenmaterial wird den Kursteilnehmenden in moderner Notation rechtzeitig zugeschickt.
Notenmaterial wird den Kursteilnehmern in moderner Notation rechtzeitig zugeschickt.
Marco Ambrosini, Eifa/Hatzfeld, studierte Violine und Viola, Musikgeschichte, Komposition. Mitbegründer von "Oni Wytars" (1982). International tätig als Solist und Komponist mit Alter und Neuer Musik. Leiter der Nyckelharpa-Fortbildung auf BURG FÜRSTENECK. |
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Gesungene und gespielte Tänze - Guillaume de Machaut
Die einstimmigen Virelais des "letzten Troubadours"
Mittelalter-Ensemble
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Marc Lewon |
Guillaume de Machaut (1300-1377), oft als letzter französischer Troubadour bezeichnet, schuf neben seinen großen, mehrstimmigen Kompositionen auch eine ganze Reihe einstimmiger Refrain-Lieder in der "Virelais-Form". Diese Melodien sind mit Rhythmus notiert und Machaut selbst beschreibt, wie eine höfische Gesellschaft solche Lieder singt und dazu tanzt.
Leider sind Choreographien zu diesen Tänzen nicht überliefert, aber die außerordentlich schönen Melodien der Lieder lassen sich hervorragend im Ensemble mit Instrumenten und Sängern gemeinsam musizieren - mit kleinen solistischen Einlagen und tutti-Refrains. Trotz ihres tanzhaften Rhythmus und ihrer oft eingängigen Melodien entsprangen die Virelais des Guillaume de Machaut der höfischen Sphäre und offenbaren hinter scheinbarer Schlichtheit eine Tiefe des Ausdrucks, der wir im Kurs ebenfalls nachspüren werden.
Der Kurs ist geeignet für Sänger/innen und Instrumentalisten/innen der "leiseren" Gattungen (Lauten, Harfen, Fideln, Flöten, etc.), wobei auch Borduninstrumente (z.B. Drehleier) eingebracht werden können. Die "nichtsingenden" Teilnehmer sollten über ein Instrument verfügen, das auf a= 440 Hz gut eingestimmt ist und das sie intonations- wie rhythmussicher beherrschen. Notenkenntnisse sind erforderlich, eine Auswahl einstimmiger Virelais wird aber einige Wochen vor Beginn des Kurses zur Verfügung gestellt, so dass es möglich ist, sich damit auf den Kurs vorzubereiten.
Marc Lewon, Wyhlen, Lautenist und Musikwissenschaftler. Diplomstudium (Laute, Fidel und Gesang) an der Schola Cantorum Basiliensis. Wissenschaftliche Publikationen über Frühe Musik. International tätiger Musiker in renommierten Ensembles, Ensembleleiter, zahlreiche CD-Produktionen, Lehrtätigkeit. Leiter der Fortbildung zur Musik des Mittelalters auf BURG FÜRSTENECK.
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"Troubadour oder Traditionell?"
Okzitanische Lieder vom Land der Katharer bis nach Piemont
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Peter Rabanser
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Okzitanisch – seit dem frühen Mittelalter die Sprache Südfrankreichs, in der man sich von den Pyrenäen bis in das norditalienische Piemont verständigte, dem Katalanischen viel ähnlicher als dem Französischen – sie war den in Paris residierenden Monarchen stets ein Dorn im Auge. Und so wurde 1539 das Französische zur alleinigen Sprache des Königreichs erklärt.
Noch heute lebt im gesamten Süden Frankreichs das Bewusstsein fort, dass im 13. Jahrhundert die kulturell blühende "Occitània", das Land der Katharer, unter religiösem Vorwand durch den "französischen" Norden unterworfen wurde – sicherlich einer der Gründe für die rasante Wiedergeburt der okzitanischen Sprache und Musik in unserer heutigen Zeit.
Ihre Dichter und Sänger des Mittelalters waren schon zu Lebzeiten berühmte Troubadoure wie u.a. Giraut de Bornelh oder Beringuer de Palau, von ihnen sind uns Unmengen von Melodien überliefert, und einige davon haben es sogar geschafft, in der traditionellen Musik bis heute zu überleben.
Diesen Melodien wollen wir auf die Spur kommen, auf die Art, wie viele traditionelle Musiker Südfrankreichs das tun: wir machen sie zu Musik, die nicht museal und antik ist, sondern vielmehr die Musik derjenigen, die sie heute spielen, also unsere Musik – Troubadourlieder, traditionelle Borréas (Bourrées), Lieder für's Feld und für die Hochzeit.
Ein Kurs für alle, die gerne singen (auch Tanzmusik) und/oder alte oder traditionelle Instrumente relativ sicher beherrschen und die mit dem Umgang mit Notenmaterial einigermaßen vertraut sind.
- Beispiel: "Domna pos vos",
anon. 13. Jh. Troubadour/Montpellier Codex: Musik (mp3)
Peter Rabanser, Forli (Italien), studierte Gitarre, spielt vor allem osteuropäische und arabische Zupf- und Rohrblattinstrumente u.a. bei "Unicorn", "Oni Wytars", "Katharco Consort" und "Yalla Babo Express Orchestra". Mit letzteren Träger des "RUTH" - Weltmusikpreises 2004. |
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Barocke Musik für die Drehleier
Die Drehleier in der französischen Musik
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Riccardo Delfino
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Die Drehleier hat in Frankreich im 18. Jahrhundert ein hohes Ansehen in der höfischen Musik erfahren. Es gab für die „vielle à roue“ zeitweise mehr Kompositionen als für Gambe, Violine, Oboe oder Traversflöte. Namhafte Komponisten des Barock wie Chedeville, Boismortier, Naudot und Dupuits verfeinerten die musikalischen Möglichkeiten der Drehleier und setzten neue Maßstäbe für die Beherrschung des Instruments. In diesem Kurs werden wir ausgehend von dem barocken Repertoire Interpretationsübungen machen und spieltechnische Feinheiten erüben.
Voraussetzung für den Kurs ist ein gut eingerichtetes Instrument, Sicherheit im Spiel und Kenntnis im Notenlesen. (Eventuell kann ein sehr gutes musikalisches Gedächtnis das Notenlesen ersetzen).
Riccardo Delfino, Solist und Musiklehrer, Studium der Alten Musik (Göterborg) und der Musikpädagogik (Stuttgart), über 50 CD-Aufnahmen, Rundfunk- und Fernsehproduktionen sowie internationale Konzerttätigkeit in Ensembles für Alte Musik ("Oni Wytars", "Le Concert Spirituel", "Ensemble Unicorn", "Ensemble Accentus", “Joglaresa“, u.a.)
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Flûte douce
Die Blockflöte in der französischen Musik des 13. bis 16. Jahrhunderts
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Meike Herzig
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Frühe französische Instrumentalmusik ist das Thema des diesjährigen Blockflötenkurses. Von den Anfängen im Mittelalter aus dem Umfeld der Trobadours, dem „Manuscrit du roi“, über Burgundische Chansons von z.B. Binchois und Dufay, Diminutionen über französische Chansons bis zur Musik des frühen 16. Jahrhunderts wird solistische und Ensembleliteratur erarbeitet.
Als kurzes „warm up“ morgens und nach dem Mittagessen gibt es Technik für Finger, Zunge und Atem.
Der Kurs befasst sich mit den stilistischen Besonderheiten seiner Literatur sowie mit der dafür notwendigen Blockflötentechnik. Daneben wird aber die Spielfreude nicht zu kurz kommen!
Die Noten einiger Stücke können auf Wunsch vorher gemailt werden. Der Kurs richtet sich an Blockflötisten, die mindestens c- und f-Griffweise bei leichten bis mittelschweren Stücken fließend spielen können.
Einige Instrumente (Mittelalter und Renaissance) werden uns für den Kurs von den Instrumentenbauern Köllner-Dives zur Verfügung gestellt. Bitte aber auf jeden Fall auch eigene Flöten mitbringen..
Meike Herzig, Köln, studierte Alte und Neue Musik und Blockflöte in Köln und Amsterdam, arbeitet als Musikpädagogin und Konzertmusikerin, u.a. "Bois de Cologne", "Trio Delight", "sYn.de"
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Die Riqq und arabische Rhythmen in der "Alten Musik"
Frankreich im Trommelfieber - Percussion auf Rahmentrommeln
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Katharina Dustmann
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Südlich der Stadt Tours an der Loire scheint im Herbst 732 eine neue Völkerwanderung im Gang zu sein. Ein Haufen von fast 80.000 bewaffneten Arabern wälzt sich entlang des Flussufers, großenteils beritten und schier unaufhaltsam. Doch am 3. Oktober kommt der Heereswurm plötzlich zum Stehen. Hinter einer Brücke über den Bach Vienne sind stumm und drohend fränkische Panzerreiter aufgetaucht.....nein, leider hatte nicht jeder ein Instrument dabei, weshalb man diesen Kampf auch nicht durch musikalische Darbietungen entschied....aber, diese eher kriegerischen Begegnungen und auch die Kreuzzüge waren auch ein Grund, für den Beginn eines so wichtigen und schönen musikalischen Austausches.
Arabische Rhythmen und Schlaginstrumente wurden seit dieser Zeit in der französischen Musik immer beliebter, wurden schon bald ein wichtiger Bestandteil vieler europäischer Musiktraditionen und haben bis heute nicht an Bedeutung verloren.
Die Riqq ist eine kleine Rahmentrommel und seit mehr als 2500 Jahren wird sie in der mittel- östlichen Musik verwendet, wohl eine Weiterentwicklung der eher einfachen Rahmentrommeln, die sogar schon seit ca. 3000 bis 4000 Jahren rund um das östliche Mittelmeer, Mesopotamien, Ägypten und Griechenland gespielt werden.
Das Fell ist meistens aus Ziegen- oder Fischhaut. Am Rahmen gibt es Schellen in Doppelreihen, auf denen auch gespielt wird. Diese Trommel ist ein wahres Multitalent und wird inzwischen in vielen verschiedenen Musikbereichen eingesetzt.
Der diesjährige Kurs wendet sich an alle Anfänger/innen auf diesem Instrument und solche, die einfach mal schnuppern wollen oder sich für arabische Rhythmen interessieren. Wir werden wir uns mit den Grundlagen wie Haltung und Schlagtechniken auf der Riqq beschäftigen, ihr all ihre zahlreichen Klangreichtümer entlocken und natürlich einige schöne arabische Rhythmen darauf lernen und spielen.
Katharina Dustmann, Lohmar, Studium klassisch-persische Perkussion, Masterclass an der Bayerischen Musikakademie. Zahlreiche CD-s und Konzerte, Komponistin und Arrangeurin |
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| Die 10. Etappe für Alte Musik auf BURG FÜRSTENECK
beginnt am Freitag, den 12. März 2010, mit dem Abendessen um 18:30 Uhr
und endet am Sonntag, den 14. März 2010, gegen 13 Uhr nach dem Mittagessen.
Die Kurse gehen jeweils über den gesamten Zeitraum. Mit der Anmeldung müssen Sie sich daher bitte für einen Kurs entscheiden. Die Angabe eines alternativen Workshops - wenn denn einer für Sie in Frage kommt - ermöglicht es, Ihnen auch dann einen Platz zu reservieren, wenn Ihre erste Wahl belegt ist oder aus irgendeinem Grund ausfallen muss.
KURSGEBÜHR 205 - 255 € (inkl. 100,26 € Ü/VP) nach Selbsteinschätzung, Jugendliche 140 €
Diese Gebühr beinhaltet die Kosten für den Kurs, für die Unterkunft und die gute, auf Wunsch auch vegetarische Verpflegung.
Hier: ANMELDUNG online oder per Brief, Email oder Fax
Diese Informationen gibt es auch als Flyer "Alte Musik" zum Ausdrucken in einer PDF-Datei .
Sie können uns unterstützen, indem Sie sie weiter verteilen.
Außerdem gibt es eine Übersicht über alle Seminare im Bereich Musik und Tanz .
zur Homepage des Ensembles Oni Wytars mit weiteren Informationen zur Gruppe und zu den Dozenten
Bitte beachten Sie unsere weiteren Seminare und Kurse im Bereich "Alte Musik"
Weitere Workshops im Bereich "Musik und Tanz"
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Bitte beachten Sie die
Fortbildung zur Musik des Mittelalters - Frühe Musik der Hohen Stände,
(Interessent/innen können sich jetzt schon für einen zweiten Durchgang dieser Fortbildung vormerken lassen),
und die Tanzleiterausbildung, die wir in Kooperation mit der Landesarbeitsgemeinschaft Tanz Hessen anbieten.
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