Kultur
Musik und Tanz

22. Fürstenecker Folk&TanzTage

FolkTanz und TanzMusik - zwei, die ohne einander nicht können…

Bei den Fürstenecker Folk&TanzTagen gehen westeuropäische Live-Musik und Folk-Tanz die ihnen zustehende Verbindung ein. In den Workshops werden sie zunächst unabhängig voneinander geprobt, um dann zusammen beim gemeinsamen Tanzabend zu Höchstform aufzulaufen und viel mehr zu sein als die Summe ihrer Bestandteile. Besonders die intensive Beschäftigung mit dem Tanz kommt nicht zu kurz…

Bitte geben Sie bei der Anmeldung Ihren Werkstattwunsch an. Die gleichzeitige Belegung von zwei Werkstätten ist nicht möglich. Die Angabe eines alternativen Workshops ermöglicht uns, Ihnen auch dann einen Platz zu reservieren, wenn Ihre erste Wahl belegt ist oder aus irgendeinem Grund ausfallen muss.

Anerkannt: Alle Musikkurse der Folk&TanzTage sind für die Additive Tanzleiterausbildung (TLA) im Modul B2 anrechenbar – der Tanzworkshop für die TLA im Modul A.

Französischer Folkstanz mit Live-Musik

Diesmal werden wir uns auf die sogenannten Basco-Béarnais-Sauts...

Diesmal werden wir uns auf die sogenannten Basco-Béarnais-Sauts konzentrieren.
Der Begriff  Sauts ("Sprünge"), dessen Etymologie unsicher ist, bezieht sich auf regionale Tänze in Béarn, die im Baskenland als Mutxikoak bezeichnet werden.
Historisch gesehen wurden Sauts mit der Familie der Branle in Verbindung gebracht. Von der alten Kette bleibt die Gewohnheit, vor dem Zentrum jede Richtungsänderung vorzunehmen. Die Tänzerinnen und Tänzer stellen sich auf einen Kreis und in einer vereinbarten Reihenfolge (je nach Saut unterschiedlich) werden aufgelistete Schritte von unterschiedlicher Länge und Struktur mit jeweils einem Namen ausgeführt. Die Sprünge waren ein echter Gedächtnistest, denn die Tänzer*innen mussten sich jeden Schritt merken. Figuren werden heute sehr oft angesagt. Jedes Terroir hatte seinen eigenen Stil. Traditionell waren Sauts bis auf wenige Ausnahmen Männertänze.
Wir werden auch einen Spaziergang in verschiedenen Regionen (Flandern, Languedoc, Bretagne, Auvergne) machen, um andere Tänze wie Sardana, Boerenplof, Montagnarde usw. zu entdecken.

Ensemble für leichtes Spielniveau, offen für alle Instrumente

Zu einfachen Folk-Tanzmelodien erkunden wir die Geheimnisse des...

Zu einfachen Folk-Tanzmelodien erkunden wir die Geheimnisse des Zusammenspiels.
Wie ergänzen sich die Klänge? Wie können wir unsere Instrumente einsetzen: Zum Melodiespiel, für Rhythmus, vielleicht sogar zum Improvisieren? Was, wenn ich mal „rausgeflogen“ bin? Was ist „spielen im Flow“, und woher kommt guter Groove? Auf den Spaß beim Musizieren kommt es meistens eher an als auf herkömmliche Perfektion.
Wir gestalten die Stücke mit verschiedenen Mitteln spannend und tanzbar. Am Ende steht ein „Arrangement-Baukasten“ mit Ideen und Werkzeugen für jedes Niveau.
Voraussetzungen: 1 - 2 Jahre Spielerfahrung. Notenkenntnisse nicht erforderlich, aber hilfreich.
Instrumente: Tonarten G/C-Dur, D-/E-/A-Moll. Diatonisches G/C-Akkordeon ist gut möglich.
Vorbereitung: Die Stücke werden ca. 3 Wochen vor dem Kurs als Noten und MP3s verschickt.

Folk-Orchester - Tanzmusik

„Gemeinsam statt einsam“!

Wir richten unseren Fokus auf tanzbare Arrangements, das „Grooven“...

Wir richten unseren Fokus auf tanzbare Arrangements, das „Grooven“ und die Freude am gemeinsamen Musizieren. Unsere Ausgangsfragen: Worin genau besteht eigentlich das ‚Miteinander’? Was braucht Musik, um tanzbar zu sein? Wie können wir Stolpersteine für die Tänzer vermeiden? Wie wird aus der Musik ein abwechslungsreicher und spannender Hör- und Spielgenuss? 
Themen sind u. a. Gestaltung der Melodie, Harmonisierung, rhythmische Begleitung (auch für Melodieinstrumente) und kleine Improvisationen, bei denen sich jeder mit seinen individuellen spieltechnischen Fähigkeiten einbringen kann.
Voraussetzungen: Grundkenntnisse auf dem Instrument. Notenkenntnisse sind hilfreich.
Instrumente: Offen für alle Instrumente.

Erste Stücke auf dem diatonischen Akkordeon

Kurs für Anfänger*innen

Das diatonische Akkordeon ist aufgrund seiner Lebendigkeit und...

Das diatonische Akkordeon ist aufgrund seiner Lebendigkeit und Dynamik ein ideales Instrument für Folk-Tänze. Der übersichtliche Aufbau ermöglicht schnelle Erfolgserlebnisse, und seine Variationsbreite macht es als Solo- und Ensembleinstrument zu einem festen Bestandteil der traditionellen Musik Westeuropas.
Anhand einfacher Tanzmelodien aus Frankreich werden die zwei Grundtechniken des diatonischen Akkordeons vermittelt. Unser Ziel: eine Grundlage für weiteres autodidaktisches Lernen zu legen. Vorkenntnisse oder Notenkenntnisse sind nicht erforderlich.
Instrumente: Passendes Leihinstrument auf Anfrage möglich.

Musik zum Tanz für diatonisches Akkordeon

Mittleres Spielniveau

Was ist schöner als zu Akkordeonklängen zu tanzen? Egal ob auf einem...

Was ist schöner als zu Akkordeonklängen zu tanzen? Egal ob auf einem Balfolk oder in der heimischen Küche. In diesem Workshop wollen wir uns der Musik auf dem Instrument nähern und uns mit Folgendem beschäftigen: Wie setze ich das Typische, was einen Tanz ausmacht, an meinem Instrument um? Wie müssen Rhythmus und Tempo sein, wo die Akzente bei der Melodie liegen? Wie kann eine 2. Stimme oder eine Akkordbegleitung Abwechslung beim Zusammenspiel bringen?   
Die Melodien werden vorab verschickt (mp3-Aufnahmen, Noten und Tabulatur).

The Sound of Naragonia

This workshop is meant for accordion players who want to learn to...

This workshop is meant for accordion players who want to learn to play for dancers. How to play a Scottish with some swing? How to play a dreamy mazurka? You will learn how to play more dynamically, how to vary the melody, how to change rhythms in the bass... The workshop is meant for G/C-diatonic accordion. Don‘t forget to bring something to record.
Voraussetzungen: Kurs für erfahrene Akkordeonspieler*innen
Kurssprache: Englisch (wahlweise auch Französisch oder
Niederländisch)

Dieser Workshop ist bereits ausgebucht, bitte wählen Sie einen anderen Workshop.

The Dancing Fiddle

With Gabriel Lenoir from Shillelagh

Specific bowings in traditional music, pulse for dancing, sonority...

Specific bowings in traditional music, pulse for dancing, sonority and ornementations are the subjects I like to approach during workshops. As we will experiment listening, playing together, and have pleasure building a « sound » with several fiddles.
We’ll see together what can be the connection between dance and how communicate energy to dancers, the different roles the fiddle can assume – rythmic accompaniments, second voices or lead melodies – and finally how be at ease with variations and ornementations, so that the tunes become personal.
The repertoire will be composed of « generic » bal dances (scottish, valse, mazurka, etc.) and specific dances, with traditional tunes and compositions.
The pedagogy I propose, by ear, without sheets of music, only by imitation, is in an oral tradition dynamic.
Level: Open for all levels, to be able to pick a tune by ear.
Language: english, with a strong french accent.

07.02. - 09.02.2020

Kurs-Nr. 20-33302
 18.30 Uhr  13.00 Uhr
Lf Ta

Dieses Seminar ist mit 2 Tagen als hessische Lehrerfortbildung akkreditiert worden.

Kursgebühren:
260 - 310 € (inkl. Ü/VP)
156 € Jugendtarif, 182 € Sozialtarif

Wichtiger Hinweis:

10 € Aufpreis

Wichtiger Hinweis:

Dieser Kurs hat bereits stattgefunden. Wenn Sie Interesse haben, an einem späteren Kurs zum gleichen oder einem ähnlichen Thema teilzunehmen, klicken Sie oben auf "Interessent", füllen das Formular aus und wir informieren Sie, sobald der Kurs angeboten wird.