25. Fürstenecker Folkwerkstatt

Kurs 19-33303 - als Lehrerfortbildung akkreditiert - TLA  | 
anmelden möglich

25. Fürstenecker Folkwerkstatt

Tage für moderne Folk- und Bordunmusik

20. Juni 2019 15.00 Uhr bis 23. Juni 2019 13.00 Uhr
Kursgebühren:

350 - 400 € (inkl. Ü/VP),
210 € Jugendtarif, 245 € Sozialtarif
Die Kursgebühr gilt grundsätzlich für Doppelzimmerbelegung.
weitere Infos zu den Kursgebühren

Dieses Seminar ist mit 3 Tagen als hessische Lehrerfortbildung akkreditiert worden.

Kursbeschreibung:

Spontane Konzerte und Sessions, gemeinsames Tanzen oder Singen, Klönen am offenen Kamin und eine einzigartige Atmosphäre lassen spannende Tage (und Nächte) erwarten.
In diesem Jahr wird es bei der Folkwerkstatt Musik aus verschiedenen Ländern geben. Von Frankreich über Belgien bis zu den britischen Inseln, für alle ist etwas dabei!

Bitte geben Sie bei der Anmeldung Ihren Werkstattwunsch und bei der Anmeldung zu Ensemble-Kursen auch Ihr Instrument an. Die gleichzeitige Belegung von zwei Werkstätten ist nicht möglich. Die Angabe eines alternativen Workshops ermöglicht es, Ihnen auch dann einen Platz zu reservieren, wenn Ihre erste Wahl belegt ist oder aus irgendeinem Grund ausfallen muss.

 

Anerkannt: Alle Instrumentalkurse der Fürstenecker Folkwerkstatt sind für die Additive Tanzleiterausbildung (TLA) im Modul B2 anrechenbar – der Gesangsworkshop für die TLA im Modul D1.

Werkstätten

Folk-Ensemble: Tanzmusik und ArrangementTunes von den britischen Inseln

In diesem Workshop werden wir uns zusammen anschauen, wie man sich bei

traditionellen Stücken wieder auf das wesentliche konzentriert, bevor

man ein originelles Arrangement angeht. Oft reichen in der Melodie

vorhandene “Hooks” aus, um die Basis für ein stimmiges Arrangement zu

finden. Dann kann man versuchen auch den einzelnen Instrumenten und

Musikern gerecht zu werden. Wo bekommt man Ideen? Wie spielt man besser

zusammen? Wie bekommen wir den “Groove" oder “Swing” zusammen besser

hin? Dies sind typische Fragen mit denen wir uns unter Anderem

auseinandersetzen werden um eine musikalische Umsetzung zu finden. Dabei

gibt es Anekdoten aus der Praxis und typisch schwarzen, britischen

Humor.

Andrew Cadie

Andrew Cadie kommt aus Northumberland im Nordosten Englands und spielt Fiddle, Gitarre und Northumbrian Pipes.

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Diatonisches Akkordeon für Fortgeschrittene

Enjoy a few days of in-depth practice, experimentation and fun on the diatonic accordion. Join our interactive group and unravel the threads that weave music and dance together. We’ll shape the program depending on the participants, but expect some melody phrasing, harmony theory and practice, accompaniment, ornamentation, and insights on the links between dance and music. Requirements : G/C diatonic accordion (2 rows/8 basses are enough, but 2.5 rows/12 basses are a plus), paper, pen, recorder, joy and curiosity.

Kurssprache: Englisch

Lucas Thébaut

Lucas Thébaut is a diatonic accordeon player from Poitou (France).

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Diatonisches Akkordeon für Mittelstufe und Fortgeschrittene

Einfache Tanzmelodien sind oft kurz und leben durch ständige

Wiederholungen. Um sie beim Aufspielen zum Tanz abwechslungsreich und

spannend zu gestalten, gibt es viele Möglichkeiten, die wir erlernen

wollen: z.B. rhythmische Gestaltungsvarianten der rechten und linken

Hand, das Akkordspiel auf der Diskantseite und Phrasierungs- und

Verzierungstechniken. Ein weiterer Schwerpunkt ist das Erarbeiten von

Variationen bis hin zu kleinen Improvisationen. Ziel ist, dass Sie mit

den erlernten Fertigkeiten kreativ und spielerisch umgehen können, wobei

sich jede*r entsprechend ihrer/seinen individuellen Möglichkeiten in

das Zusammenspiel integrieren kann.

Jan Budweis

Musiker (diatonisches Akkordeon, Bandoneon) und Holzblasinstrumentenbauer. Er studierte am Konservatorium in Rotterdam und spielte in mehreren Folk- und Tango-Bands.

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Lieder und Tanzmusik aus dem Berry und BourbonnaisLes Maîtres Sonneurs

Die Vielfalt eines Bal-Folk ist stark beeinflusst von der Musik aus dem Herzen Frankreichs. 1853 erscheint der Roman "Les Maîtres Sonneurs" von George Sand. Eine Geschichte über das Musikhandwerk, über Liebe, Loyalität, Intrigen, Missgunst und Neid, eingebettet in die allgegenwärtige Musik des Berry und seiner benachbarten Provinz, dem Bourbonnais. 
Wir werden diese Volksmusik neu entdecken und gemeinsam arrangieren. Alte Lieder von der Liebe, dem Abschiednehmen, der Schäferei... werden unser Repertoire bereichern. In der Tanzmusik sind es vor allem die Bourrées, aber auch Branles, Walzer etc. werden Bestandteil des Kurses sein. Die Lieder entstammen einer Sammlung, die in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts veröffentlicht wurde: "Chansons Populaires dans le Bas-Berry" von Émile Barbillat und Laurian Tourain. Dieses Werk hat maßgeblich das französische Folkrevival geprägt. 

Voraussetzungen: Der Kurs richtet sich an fortgeschrittene bzw. begnadete Anfänger*innen. Notenkenntnisse sollten vorhanden sein. Denkt bitte auch an Bleistifte und Notenständer. 

Christoph Pelgen

seit 1993 selbständiger Musiker (Bands u.a.: La Marmotte, Casards, die Croonies, Schöneweile, Ex-Adaro) und Dudelsacklehrer. Musiker bei über 60 CD Produktionen.

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Folk-Ensemble für Einsteiger*innen

So ganz perfekt beherrschen Sie Ihr Instrument noch nicht? Das

Zusammenspiel ist noch nicht ganz vertraut? Dieses Folk-Ensemble ist

genau das Richtige für Sie. Wir beschäftigen uns mit europäischer

Tanzmusik, z.B. aus Frankreich, Belgien oder England. Der Spaß an der

Musik und die Freude am Ensemblespiel stehen dabei im Mittelpunkt. Es

geht darum, die Fähigkeiten der einzelnen Teilnehmer*innen zu einem

guten Ensemble zusammenzubringen, aber auch ein paar notwendige

musiktheoretische Hintergründe werden vermittelt. Die Details finden wir

gemeinsam.
Voraussetzungen: Grundkenntnisse auf dem eigenen Instrument. Wir spielen einfache bis mittelschwere Melodien und Begleitungen.
Willkommen sind:

Alle Streichinstrumente, Akkordeon, Konzertina, (Quer)-Flöten,

Rohrblattinstrumente usw. in G/C sowie Begleitinstrumente. Im Zweifel

bitte nachfragen. Bitte geben Sie bei der Anmeldung im Feld 
"Bemerkungen" an, welche/s Instrument/e Sie spielen.

Sabrina Palm

hat Betriebswirtschaft, Kommunikationsforschung und Musikwissenschaft studiert. Nach mehreren Stationen u.a. in der Öffentlichkeitsarbeit war sie mehrere Jahre im Bereich Digitale Medien beim Sender phoenix/ZDF tätig und währenddessen Mitglied der „Social Media Steering Group“der Eurovision Broadcasting Union (EBU). Sie arbeitet als freie Trainerin und Beraterin für Digitale Medien sowie als Musikerin.

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