Saskia C. Quené

Saskia Quené kam aus Amsterdam nach Berlin und studierte dort an der Humboldt-Universität Kunstgeschichte, Philosophie und Musikwissenschaft. Neben dem Studium war sie als Projektmanagerin u.a. für das Solistenensemble Kaleidoskop, die Chöre und Orchester der Humboldt-Universität und für das Festival Les Muséiques tätig. Seit 2015 lebt Saskia in Basel und promoviert dort bei eikones – Zentrum für die Theorie und Geschichte des Bildes der Universität Basel mit einer Forschungsarbeit zu Fra Angelico und der Transformation des Goldgrundes im Quattrocento.

Musik und Musisches begleiten Saskia seit frühester Kindheit. Seit 1999 lässt sie sich von den Angeboten und Aktivitäten auf Burg Fürsteneck inspirieren und ist als Cellistin und Sopranistin aktiv. Auf der Musischen Sommerwoche leitete sie die Kurse Kontratanz, musikalische Improvisation und Musik und Bild. 2010 gründete sie das Berliner Nikolaus-Tanztreffen und im Rahmen der pädagogischen Arbeitstagung der Musischen Gesellschaft realisierte sie Januar 2015 ein mehrtägiges Improvisations-Symposion. Von 2012 bis 2018 war sie Geschäftsführerin der Musischen Gesellschaft e.V. 
Auf der Hessischen Schülerakademie für die Oberstufe übernahm Saskia die Kursleitung der musischen Kurse Kontratanz und Kammermusik. 2012 Kursleitung Reise durch den Herbst des Mittelalters (Geschichte/Kunstgeschichte), 2013 Erzählte Geschichte(n) und gedachte Sprache (Geschichte/Philosophie), 2014 Beethoven und das imaginäre Museum der Musik – Zur Konzeption des musikalischen Kunstwerkes (Musikwissenschaft/Philosophie). Seit 2012 ist sie Mitglied im Kuratorium Hessische Schülerakademien.