Stilllife, Food und Vanitas
Fotografieren, was verführt – und was vergeht
Im ersten Teil nähern wir uns der professionellen Foodfotografie. Mit einfachsten Mitteln entwickeln wir leckere Beleuchtungen und fotografieren Obst, Gemüse oder Gebäck. Dann tauchen wir ins Herz der Vanitasmalerei und übertragen die Vergänglichkeit auf die Fotografie.
Zielgruppe: Fotografische Grundkenntnisse erforderlich
Mitbringsel:
- manuell steuerbare Kamera, möglichst Makro-tauglich
- Stativ
- altes schmuddeliges Tuch ohne Muster (etwa Tischtuch oder Laken, aber kein Frottee-Handtuch)
- Notebook
- Für Food: Mehrere Stücke Obst, Gemüse und Gebäck

- Für Vanitas: Objekte, die alte Zeiten ausstrahlen, etwa Taschenuhr, leeres Schneckengehäuse, gammeliges Stück Holz, verschrumpeltes Obst, verwelkte Pflanzen, vertrocknete Blumen, Nickelbrille, Spielkarten, Würfel, Sanduhr, Kerze, kleiner Spiegel o.ä.
14.01. - 17.01.2027
Martin Timm vertritt das Credo: „Die Liebe zu einer Technik habe ich nie verstanden. Auch die zur Fotografie nicht. Fotografie ist nicht das, was ich liebe - sie ist das, womit ich liebe. Die Chefin wohnt eine Etage höher als jedes Medium: Es ist die Kunst, die in uns allen steckt.“ Martin hat an zahlreichen Ausstellungen teilgenommen und wurde mehrfach ausgezeichnet. Aktuell widmet er sich seinem neuesten Abenteuer: Electronic Noise.



