27. Etappe für Alte Musik und historischen Tanz auf Burg Fürsteneck
„Musik fürs Herz“
In Kooperation mit Ensemble Oni Wytars
Von archaischen Trommelrhythmen über die Klangwelt des Spätmittelalters bis hin zur expressiven Sprache von Renaissance und Barock sowie den leidenschaftlichen Villanellen aus Neapel entfaltet sich wieder eine musikalische Reise durch Epochen und Kulturen.
Im Mittelpunkt steht das gemeinsame Musizieren: Rhythmus als verbindende Kraft, die Stimme als unmittelbarer Ausdruck von Emotion und das feine Zusammenspiel von Instrumenten in historischer Aufführungspraxis. Dabei verbinden sich Repertoirearbeit, Improvisation, Tanz und Gesang zu einem lebendigen künstlerischen Austausch.
Im Zusammenspiel von Gesang, Tanz und Instrumentalmusik entstehen intensive musikalische Momente, in denen sich Klang, Sprache und Bewegung gegenseitig durchdringen und bereichern. Ihren Höhepunkt findet die gemeinsame Arbeit – wie schon in den vergangenen Jahren – in einem Abschlusskonzert, in dem sich alle Facetten dieses musikalischen Miteinanders bündeln: lebendig, berührend und voller Leidenschaft.
Marco Ambrosini
Ensemble Oni Wytars
Stimmton in allen Workshops = 440 hz
Weitere Informationen finden Sie unter: https://altemusik.burg-fuersteneck.de/
„Herzenstänze“ – Bernd Niedecken
Workshop für historischen Tanz
Im Tanzkurs werden wir uns mit verschiedenen Aspekten des Kursthemas beschäftigen, ganz wörtlich mit dem "Amoroso" (Liebevoll), einem…
Im Tanzkurs werden wir uns mit verschiedenen Aspekten des Kursthemas beschäftigen, ganz wörtlich mit dem "Amoroso" (Liebevoll), einem italienischen Tanz des 15. Jahrhunderts, der als ballo francese bei Guglielmo Ebreo (~1420-1484) in dem Werk De pratica seu arte tripudii überliefert ist, sowie mit dem Entrée pour un homme et une femme "Aimons, tout nous y convie" (Lasst uns lieben – alles lädt uns dazu ein) aus der Oper Thésée von Jean-Baptiste Lully (1632-1687). Diese Bühnen-Choreografie aus dem Frankreich des Sonnenkönigs werden wir dem Niveau der Kursteilnehmer*innen anpassen und falls erforderlich vereinfachen.
Außerdem werden wir mit dem Schrittvokabular des 16. Jahrhunderts (Fabrizio Caroso & Cesare Negri) verschiedene, die Herzen erfreuende Allegorien und mythologische Figuren zum Leben erwecken: Flora, Clementia, Concordia, Silvanus und, besonders wichtig, die drei Grazien, die bei den Griechen Euphrosyne („die Frohsinnige“), Thalia („die Blühende“) und Aglaia („die Strahlende“) hießen. Ihre Gaben für Menschen und Götter sind Anmut, Schönheit und Festesfreude…
Eine Besonderheit dieses Workshops ist die Zusammenarbeit mit den Musikworkshops, sodass wir bei einigen Übungseinheiten und beim krönenden Abschluss zur Live-Musik des großen Orchesters tanzen können.
Ausbildung in klassischem und modernem Tanz in Freiburg und Straßburg, Barock- und Renaissancetanz in Paris bei Andrea Francalanci, Béatrice Massin, Marie-Geneviève Massé. Philosophie- und Romanistikstudium in Straßburg, Toulouse und Freiburg.
„Am Puls der Leidenschaft“ – Katharina Dustmann
Trommeln, Rhythmus und Klang
Der erste Klang unseres Lebens ist ein Rhythmus – der Herzschlag. Noch bevor wir Sprache verstehen, erleben wir Puls, Wiederholung und…
Der erste Klang unseres Lebens ist ein Rhythmus – der Herzschlag. Noch bevor wir Sprache verstehen, erleben wir Puls, Wiederholung und Schwingung als etwas Vertrautes und Verbindendes. Genau dort setzt dieser Kurs an: beim gemeinsamen Erleben von Rhythmus als Kraft, Bewegung und musikalischer Sprache.
Im Mittelpunkt steht das Spiel auf Rahmentrommeln, Tamburelli und auch anderen historischen Perkussionsinstrumenten. Gemeinsam erarbeiten wir verschiedene Schlagtechniken, rhythmische Strukturen, Dynamik und Pulswahrnehmung und entwickeln ein sicheres Gefühl für Groove, Timing und musikalischen Ausdruck.
Besonders spannend wird das Wochenende in den Begegnungen mit den Ensembles für Gesang, Instrumentalmusik und Tanz. Hier erleben wir unmittelbar, wie Rhythmus mit Bewegung, Melodie und Sprache verschmilzt. Eigene rhythmische Begleitungen entstehen, verändern sich im Zusammenspiel und werden im Kurs weiterentwickelt und ausgearbeitet. Den Abschluss bildet ein gemeinsames Konzert aller Gruppen, bei dem sich die entstandenen Rhythmen in das große musikalische Gesamtbild einfügen – lebendig, mitreißend und sicher voller ‚herzlicher' Klangfarben.
Eigene Trommeln und historische Perkussionsinstrumente sollen gerne mitgebracht werden, einige Leihtrommeln sind jedoch vorhanden. Wenn Sie eine Leihtrommel benötigen, geben Sie dies gerne bei der Anmeldung an.
Als Musikerin spezialisierte sie sich auf orientalische und mittelmeerländische Perkussion. Sie studierte klassisch-persische Perkussion bei Naser Mehraver und Reza Samani in Köln, Rahmentrommel an der Bayerischen Musikakademie bei Glen Velez, Tamburello bei Carlo Rizzo und bei weltweiten musikalischen Begegnungen.
„Chansonnier Cordiforme – Musik des Spätmittelalters fürs und vom Herz“ – Ian Harrison
Mittelalter-Ensemble
Das Auge singt mit – Musiknotation im Mittelalter war nicht nur zum Anhören, sondern auch zum Ansehen. Das ist ein großes Glück für uns…
Das Auge singt mit – Musiknotation im Mittelalter war nicht nur zum Anhören, sondern auch zum Ansehen. Das ist ein großes Glück für uns im 21. Jahrhundert, denn nur wegen der Bilder ist manch eine Musikhandschrift bis in unseren Zeiten überliefert. So z. B. das sogenannte „Chansonnier Cordiforme“, eine Sammlung von 43 wunderschönen Liedern aus der Zeit etwa um 1460, wahrscheinlich irgendwo im Loiretal entstanden, und hauptsächlich von Franzosen, Flamen oder Engländern komponiert.
Dieser Kurs fokussiert auf Vokal-, Instrumental- und Tanzmusik des 15. Jhds, dieses verrückte Jahrhundert zwischen Mittelalter und Renaissance. Wie jedes Jahr, werden wir mit unseren Freund*innen der Gesangs-, Perkussion- und Tanzkurse eng zusammenarbeiten.
Dieser Kurs ist für Spieler*innen von allen Instrumenten, und wer gerne auch singt, ist herzlich willkommen ihre oder seine Stimme mitzubringen. Wir werden die originale Notation des 15. Jhds kennenlernen, aber auch von modernen Übertragungen musizieren. Spieler*innen von ‚modernen‘ Instrumenten sollen sich bitte bei der Kursleitung melden, um zu prüfen ob dieses zum Ensemble passt.
Ian Harrison ist einer der führenden Zink-, Schalmei- und Dudelsackspieler Europas, und ein Spezialist für historische Improvisation. Er ist Dozent für Schalmei und Bläsermusik des Mittelalters und der Renaissance an der Schola Cantorum Basiliensis, Leiter des Ensembles Les haulz et les bas und gastiert regelmäßig mit Oni Wytars.
„Bonjour, mon coeur“ – Meike Herzig
Blockflötenwerke vom Mittelalter bis zum Barock
Musik berührt das Herz! Wenn Melodien tiefsitzende Emotionen wecken, passt sich der eigene Puls unbewusst an den Takt der Musik an, und…
Musik berührt das Herz! Wenn Melodien tiefsitzende Emotionen wecken, passt sich der eigene Puls unbewusst an den Takt der Musik an, und dies führt zu einer spürbaren körperlichen Reaktion, bei der im Gehirn Glückshormone ausgeschüttet werden. Es geht sogar noch tiefer: Forschende fanden heraus, dass nicht nur die Herzen einer größeren Zuschauergruppe im Einklang schlugen, auch die Atemfrequenzen und sogar subtile Bewegungen der Konzertbesucher*innen harmonisierten miteinander. Es scheint fast, als ob die Musik uns auf einer unsichtbaren und doch sehr realen Ebene verbindet. Doch warum berühren manche Musikstücke ihre Hörer*innen, andere wiederum nicht? Dieser Frage versuchen schon seit Jahrhunderten Komponisten und Theoretiker auf den Grund zu gehen.
Der Kurs sucht nach Stücken mit dem gewissen Etwas, bunt gemischt durch Länder und Epochen vom Mittelalter bis Hochbarock, berühmten Werken wie „dem“ Air von Bach oder Dowland-Liedern, die schon viele Herzen berührt haben, und nach unbekannten Entdeckungen. Mit einfachen Quartetten, polyphonen Werken oder mehrchörigen Canzonen machen wir uns auf die Suche nach der Superkraft der Musik. Bei zwei Werken von Filippo Azzaiolo und Orlando di Lasso gibt es eine Zusammenarbeit mit dem Gesangskurs.
Anhand der Kursliteratur werden Blockflötentechniken wie Tongestaltung und Artikulation besprochen, sowie die Interpretation der Musik mit z. B. Verzierungen. Ein Teil des Notenmaterials für den Kurs wird vorher per Mail verschickt.
Der Kurs richtet sich an Blockflötist*innen, die c- sowie f-Instrumente mit bis zu drei Vorzeichen spielen können. Bitte geben Sie bei der Anmeldung an, welche Instrumente der Blockflötenfamilie Sie mitbringen werden.
studierte Alte und Neue Musik und Blockflöte in Köln und Amsterdam, arbeitet als Musikpädagogin und Konzertmusikerin, u.a. "Bois de Cologne", "Trio Delight".
„Gentle love“ – Jule Bauer
Für Sängerinnen und Sänger
Wir feiern in diesem Kurs „mit ganzem Herz“ unsere Liebe zum gemeinsamen Musizieren und zur Musik! Wir begeben uns auf eine musikalische…
Wir feiern in diesem Kurs „mit ganzem Herz“ unsere Liebe zum gemeinsamen Musizieren und zur Musik! Wir begeben uns auf eine musikalische Reise quer durch Europa, in der das Thema der Liebe in vielen Spielarten beleuchtet wird und unsere Herzen berührt. Eine Urthematik, die sich genreübergreifend in allen Musikstilen, Ländern und Epochen wiederfindet.
Wir werden eine Auswahl der schönsten Liebeslieder der Renaissance aus verschiedenen Regionen Europas singen. Im Mittelpunkt der Renaissancemusik steht die mehrstimmige (polyphone) Vokalmusik. So wurden im 15. und 16. Jahrhundert die mehrstimmigen Gesangsrichtungen durch den Einfluss großer Meister wie z. B. John Dowland (1563-1626), Orlando di Lasso (1532-1594), Filippo Azzaiolo (1535-1569), und viele andere zu wahrer Meisterschaft weiterentwickelt.
Aus dieser musikalischen Vielfalt werden wir in diesem Kurs schöpfen. Wir singen eine Auswahl wunderbarer Madrigale, Villote, Chancons, Canciones, Romances und Kanons aus verschiedenen Handschriften in denen Lieder der oben genannten Meister verzeichnet sind.
Wir beschäftigen uns mit den Texten, ihrer Aussprache und ihrem Ausdruck, der Phrasierung und der Interpretation der Stücke. Durch Stimmbildung, Atemtechnik und Körperbewusstsein beim Singen lernen wir unser Instrument - die Stimme - besser kennen und bringen es zum Klingen. Eine enge Zusammenarbeit mit den verschiedenen Instrumentalkursen ist wieder geplant und wird unsere Herzen höher schlagen lassen.
Gesangsausbildung mit Schwerpunkt "Alte Musik". Studium der Nyckelharpa in Forlimpopoli (Italien) und Musikwissenschaft in Frankfurt. Musikerin für Alte Musik, Folk- und Weltmusik (u.a. Triskilian, Helut, Oni Wytars). Lehrtätigkeit für Gesang und Nyckelharpa. Studium der Nyckelharpa mit Abschluss Konzertexamen (C.O.P. Certificate of Performance) am Conservatorio Bruno Maderna in Cesena (Italien).
„Herzensklänge im Barock – Musik zwischen Innigkeit und Leidenschaft“ – Marco Ambrosini
Barock-Ensemble
Der Workshop widmet sich zentralen Fragen der barocken Aufführungspraxis mit besonderem Fokus auf die expressive Dimension der Musik des…
Der Workshop widmet sich zentralen Fragen der barocken Aufführungspraxis mit besonderem Fokus auf die expressive Dimension der Musik des 17. und 18. Jahrhunderts. Unter diesem Leitgedanken werden wir ausgewählte Werke erarbeiten, die sich durch besondere Kantabilität, klangliche Feinheit und emotionale Tiefe auszeichnen. Im Mittelpunkt stehen unter anderem Arien und ausgewählte instrumentale Sätze von Komponisten wie Johann Sebastian Bach (1685-1750), Georg Friedrich Händel (1685–1759), Antonio Vivaldi (1678–1741), Tomaso Albinoni (1671–1751), Andrea Falconieri (1585/86–1656) sowie weiterer Vertreter der europäischen Barocktradition.
Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der stilgerechten Ausarbeitung musikalischer Affekte, Fragen der Artikulation, Phrasierung und Ornamentik sowie auf der Entwicklung eines differenzierten Ensemblespiels im kammermusikalischen Kontext. Darüber hinaus werden grundlegende Aspekte der historischen Improvisationspraxis behandelt.
Der Kurs richtet sich an fortgeschrittene Musiker*innen mit Interesse an historisch informierter Aufführungspraxis. Alle Instrumente sind willkommen, insbesondere solche mit Bezug zur Alten Musik. Ziel des Workshops ist es, ein vertieftes Verständnis für die ästhetischen und rhetorischen Prinzipien der Barockmusik zu entwickeln und diese in einer lebendigen, differenzierten Klanggestaltung praktisch umzusetzen.
Voraussetzungen: Erwartet werden ein sicherer Umgang mit dem eigenen Instrument, die Fähigkeit zur selbstständigen Erarbeitung des Notentextes sowie fundierte Notenkenntnisse.
studierte Violine und Viola, Musiktheorie, Musikgeschichte und Komposition in Ancona und Pesaro. 1982 begründete er mit Peter Rabanser das Ensemble „Oni Wytars". Dozent an der Musikhochschule Conservatorio Maderna-Lettimi (Cesena-Rimini). Solist und Komponist weltweit mit internationalen Ensembles für Alte und Neue Musik. Zahlreiche CD, Radio und Fernsehaufnahmen.
www.marcoambrosini.eu
„Sto core mio se fosse de diamante“ – Peter Rabanser
Die schönsten Villanellen und Serenaden aus Neapel, der Stadt am Vesuv, heiß wie Lava und kühl wie ein Diamant. Ein Kurs für Gesang und Instrumente.
Als Neapel spanisches Vizekönigreich war, versuchte die spanische Stadtverwaltung verzweifelt, den neapolitanischen Serenaden Einhalt zu…
Als Neapel spanisches Vizekönigreich war, versuchte die spanische Stadtverwaltung verzweifelt, den neapolitanischen Serenaden Einhalt zu gebieten, weil sie von den Liebesliedern, die das Volk bis spät in die Nacht sang, genervt waren. Die Gerichtsakten sind voll von Strafverfahren wegen Reibereien mit jungen Verliebten, die lauthals des nachts mit ihren Liebesliedern der gesamten Nachbarschaft den Schlaf raubten.
In diesem Workshop beschäftigen wir uns mit einer Auswahl von Werken aus den ersten gedruckten Sammlungen von Villanellen „alla Napolitana“, die im 16. Jahrhundert die Herzen der Musikliebhaber in ganz Europa im Sturm eroberten. Diese herzzerreissenden Lieder kursierten in Form von „fogli volanti“ also „fliegenden Blättern“, man kaufte sie auf den Straßen von Rom und Neapel und so fanden sie ihren Weg auch in die Musikzirkel der wohlhabenden Gesellschaft. Sie wurden derartig populär, dass schon bald auch berühmte Meister wie z. B. Orlando di Lasso und Adrian Willaert sich daran machten, wunderschöne Villanellen zu komponieren.
Wir werden einige dieser „Diamanten“ aus Sammlungen von Orlando di Lasso, Johannes de Colonia, Giovan Tomaso di Maio, Gian Leonardo dell’Arpa u. a. zum Schmelzen bringen.
Ein Workshop für alle, die (auch) gerne singen und eine gewisse Neigung zu gesundem Kitsch haben. Alle Instrumente sind willkommen, Stimmton ist 440 Hz, ein sicherer Umgang mit dem eigenen Instrument und halbwegs sicheres Notenlesen wird vorausgesetzt.
Peter Rabanser, Innsbruck (A) / Forli (It), studierte Gitarre, spielt verschiedene Zupf- und Rohrblattinstrumente aus Orient und Okzident. Er ist Sänger und Instrumentalist beim "Ensemble Oni Wytars“. Mit dem multikulturellen "Yalla Babo Express Orchestra“ war er 2004 Träger des "RUTH" – Weltmusikpreises. Seit mehreren Jahren beschäftigt er sich intensiv mit der Musik Süd-Italiens und baut Rohrblattinstrumente aus der mediterranen Musiktradition.
12.03. - 14.03.2027
Dieses Seminar ist mit 2 Tagen als hessische Lehrerfortbildung akkreditiert worden.
Ausbildung in klassischem und modernem Tanz in Freiburg und Straßburg, Barock- und Renaissancetanz in Paris bei Andrea Francalanci, Béatrice Massin, Marie-Geneviève Massé. Philosophie- und Romanistikstudium in Straßburg, Toulouse und Freiburg.
studierte Violine und Viola, Musiktheorie, Musikgeschichte und Komposition in Ancona und Pesaro. 1982 begründete er mit Peter Rabanser das Ensemble „Oni Wytars". Dozent an der Musikhochschule Conservatorio Maderna-Lettimi (Cesena-Rimini). Solist und Komponist weltweit mit internationalen Ensembles für Alte und Neue Musik. Zahlreiche CD, Radio und Fernsehaufnahmen.
www.marcoambrosini.eu
Als Musikerin spezialisierte sie sich auf orientalische und mittelmeerländische Perkussion. Sie studierte klassisch-persische Perkussion bei Naser Mehraver und Reza Samani in Köln, Rahmentrommel an der Bayerischen Musikakademie bei Glen Velez, Tamburello bei Carlo Rizzo und bei weltweiten musikalischen Begegnungen.
Peter Rabanser, Innsbruck (A) / Forli (It), studierte Gitarre, spielt verschiedene Zupf- und Rohrblattinstrumente aus Orient und Okzident. Er ist Sänger und Instrumentalist beim "Ensemble Oni Wytars“. Mit dem multikulturellen "Yalla Babo Express Orchestra“ war er 2004 Träger des "RUTH" – Weltmusikpreises. Seit mehreren Jahren beschäftigt er sich intensiv mit der Musik Süd-Italiens und baut Rohrblattinstrumente aus der mediterranen Musiktradition.
studierte Alte und Neue Musik und Blockflöte in Köln und Amsterdam, arbeitet als Musikpädagogin und Konzertmusikerin, u.a. "Bois de Cologne", "Trio Delight".
Gesangsausbildung mit Schwerpunkt "Alte Musik". Studium der Nyckelharpa in Forlimpopoli (Italien) und Musikwissenschaft in Frankfurt. Musikerin für Alte Musik, Folk- und Weltmusik (u.a. Triskilian, Helut, Oni Wytars). Lehrtätigkeit für Gesang und Nyckelharpa. Studium der Nyckelharpa mit Abschluss Konzertexamen (C.O.P. Certificate of Performance) am Conservatorio Bruno Maderna in Cesena (Italien).
Ian Harrison ist einer der führenden Zink-, Schalmei- und Dudelsackspieler Europas, und ein Spezialist für historische Improvisation. Er ist Dozent für Schalmei und Bläsermusik des Mittelalters und der Renaissance an der Schola Cantorum Basiliensis, Leiter des Ensembles Les haulz et les bas und gastiert regelmäßig mit Oni Wytars.

