In the name of Love - Eine Schreibwerkstatt über Nähe, Sehnsucht und die Zumutungen der Liebe
Fürstenecker Werkstattwoche
Detaillierte Ausschreibung folgt.
Fürstenecker Werkstattwoche
Wer gern praktisch arbeitet, etwas ausprobieren und sich Zeit für das eigene Tun nehmen möchte, ist hier richtig.
Gearbeitet wird mit Stimme und Musik, Literatur und Sprache, Textil, Farbe und Holz. Die Kurse bieten fachliche Begleitung, gemeinsames Tun und Freiraum für eigene Wege. Austausch zwischen den Gruppen kann sich ergeben, aber nichts muss. Am Sonntag endet die Woche mit kurzen Werkstatteinblicken.
Die heutige Werkstattwoche geht auf eine Fortbildungsreihe zurück, die vor einigen Jahrzehnten aus pädagogischen und kulturellen Arbeitsfeldern heraus entwickelt wurde. Daran möchten wir anknüpfen und Raum geben für kreatives Arbeiten, eigene Fragen und neue Erfahrungen.
Unsere Werkstätten in 2027:
- Close Harmony für Ukulele-Spieler*innen
- Holzbildhauerei
- Freies, kreatives Schreiben
- Offenes Atelier: Abenteuer Farbe – Abenteuer Malerei
- Creative Singing
- Textilwerkstatt
19.05. - 23.05.2027
Dieses Seminar ist mit 4 Tagen als hessische Lehrerfortbildung akkreditiert worden.
Wichtiger Hinweis:
Diese Veranstaltung kann bei Bedarf als Lehrerfortbildung akkreditiert werden, wir bitten um Hinweis hierzu im Feld „Bemerkungen“ bei der Anmeldung. Bitte beachten Sie, dass wir eine Akkreditierung nur bis 4 Wochen vor Seminarbeginn beantragen können.
Christian Schüle, geboren 1970, ist Schriftsteller, Essayist und Publizist. Er studierte Philosophie, Soziologie und Theologie an den Universitäten München und Wien und lebt als freier Autor in Hamburg und München. Er war sechs Jahre lang Redakteur und Autor im Dossier der Wochenzeitung DIE ZEIT, arbeitete für GEO und National Geographic und schreibt regelmäßig für mare, den Bayerischen Rundfunk und den Deutschlandfunk. Seine Texte wurden mehrfach ausgezeichnet.
Nach dem literaturwissenschaftlichen Studium in Frankfurt am Main zog Lang 1997 nach München. 2002 erschien der erste Roman Than, ausgezeichnet mit dem Bayerischen Staatsförderungspreis Literatur und dem Marburger Literaturpreis. 2005 erhielt Lang für einen Auszug aus Am Seil den Ingeborg-Bachmann-Preis. Es folgten weitere Romane und Erzählungen, zuletzt 2019 Freinacht.
